-VCÖ-

29. August 2018

Carsharing in Österreich

100.000 Haushalte nutzen nach Angaben des VCÖ Carsharing in Österreich. Um das Potential weiter auszuschöpfen, fordert der VCÖ ein Carsharinggesetz das es, wie in Deutschland, Städten und Kommunen ermöglicht, Stellplätze im öffentlichen Raum für eben solche Angebote zur Verfügung zu stellen.
vcoe.at; industriemagazin.at

27. September 2017

Zweitfahrzeug = Stehfahrzeug

Weniger als 30 Minuten werden Zweitwagen in Österreich im Schnitt pro Tag bewegt. Das zeigt eine aktuelle Analyse des VCÖ. Empfohlen werden daher besonders Sharing-Konzepte in Wohnhausanlagen, welche die Mobilitätskosten für die Haushalte verringern und gleichzeitig das Wohnen günstiger machen.
oekonews.at

1. März 2017

Move About, Masterplan Mobilität, VCÖ, Uber.

Bild: Jochen Wermuth

Heiliges Sharing: Der Papst fährt seit neustem Elektroauto und der Vatikan soll seinem Beispiel folgen. Der E-Carsharing-Anbieter Move About wird dort im Auftrag von Investor Wermuth Asset Management einen rein elektrischen Demo-Fuhrpark zur Verfügung stellen. Mit einer Begleitstudie soll erarbeitet werden, wie man die gesamte Mobilität des Kirchenstaats umweltfreundlich gestalten kann.
Info per Mail

Masterplan Mobilität: Die KielRegion will in diesem Jahr einen Masterplan Mobilität vorlegen und insbesondere den Radverkehr in Kiel und Umgebung stärken. Aber auch ein attraktives ÖPNV-Angebot soll helfen, gefahrene Kilometer im privaten PKW und somit CO2-Ausstoß und Lärm zu mindern. Im Rahmen von Veranstaltungen und Planungswerkstätten können die Öffentlichkeit sowie Akteure aus der Region den Masterplan mitgestalten. Ein Zwischenbericht liegt jetzt vor.
kielregion.de

Kurzstreckenfahrer: Laut dem VCÖ ist jede 14. Autofahrt in Österreich kürzer als 1 Kilometer und obwohl die Autos immer größer werden, sinkt die Anzahl der Insassen. Im Jahre 1990 saßen noch 140 Personen in 100 Pkw; 2016 waren es nur noch 116 Personen. Wie oder ob diese Zahlen auch Carsharing berücksichtigt, ist unklar.
vcoe.at

Alles nur geklaut? Google-Schwester Waymo beschuldigt Uber, die Technologie von Googles selbstfahrenden Autos einzusetzen und hat nun eine Klage in Kalifornien eingereicht. Uber-Entwicklungschef Anthony Levandowski ist ein ehemaliger Waymo-Mitarbeiter und war einer der ersten Entwickler der autonomen Autos bei Google. Uber weist die Vorwürfe zurück und will sich vor Gericht verteidigen.
sueddeutsche.de; faz.net

26. Oktober 2016

Deutscher Mobilitätspreis, Ubeeqo, VCÖ.

Ausgezeichnet I: Vergangene Woche wurde der Deutsche Mobilitätspreis für zehn herausragende Ideen verliehen, die laut Verkehrsminister Alexander Dobrindt zeigen: „Deutschland kann Mobilität 4.0!“ Unter den Gewinnern sind u.a. der Tür-zu-Tür-Ridesharing-Service CleverShuttle und die Mobilitäts-Apps moovel und easy.GO.
presseportal.de (Übersicht); deutscher-mobilitaetspreis.de (CleverShuttle); deutscher-mobilitaetspreis.de (moovel); deutscher-mobilitaetspreis.de (easy.GO)

Ausgezeichnet II: Die Mobilitäts-Plattform Ubeeqo wurde mit dem „European Car Sharing Customer Value Leadership Award“ von Frost und Sullivan ausgezeichnet. Das Unternehmen zeige den höchsten Kundennutzen sowohl für private, als auch für geschäftliche Nutzer und habe sich durch seine einzigartige Plattform einen Wettbewerbsvorteil geschaffen, die Nutzer die Wahl zwischen verschiedenen Wettbewerbsvorteilen lässt.
businessportal24.com; fleeteurope.com

Kostenstelle Auto: Laut dem VCÖ geben Haushalte im österreichischen Vorarlberg im Durchschnitt 1.200 Euro mehr im Jahr für Mobilität, als für Essen aus und sogar knapp 3.700 Euro mehr, als für die Gesundheit. Die Zahlen sollen Menschen motivieren, auf den ÖPNV oder Carsharing umzusteigen und Gemeinden auf eine neue Förderung für Carsharing mit Elektroautos aufmerksam machen.
vol.at

18. Oktober 2016

Uber, TINK, VCÖ.

Uber AppLetzte Meile mit Uber: Die U.S.-Stadt Summit in New Jersey zeigt, wie Uber den ÖPNV ergänzen kann. Anstatt neue Parkplätze an Mobilitätshubs zu errichtet, bezuschusst man die Uber-Fahrt dorthin. So sind Pendler nicht auf das eigene Auto angewiesen. Besitzen diese ein Parkplatz-Abo, ist die Fahrt umsonst. Andere zahlen zwei Dollar pro Strecke.
getmobility.decbslocal.com

Trackingstudie: Das Lastenrad-Sharing TINK sucht noch Teilnehmer für eine Mobilitätserhebung in Norderstedt und Konstanz. Mit Hilfe der App modalyzer können Nutzer ihre Wege aufzeichnen, damit Forscher sehen, wie Transporträder sowie andere Verkehrsmittel intermodal genutzt werden.
modalyzer.com

Faktor S-Bahn: Der VCÖ hat seine Empfehlungen für das Wiener S-Bahnsystem abgeben, damit dies besser als Ergänzung zu der innerstädtischen U-Bahn fungiert. Dazu gehören eine verbesserte Fahrgastinformation, abgestimmte Anschlüsse, und eine bessere Erreichbarkeit der Stationen mit dem Rad oder zu Fuß.
vcoe.at

24. Februar 2016

Volvo, VCÖ.

Schlüssellos: Volvo will den Autoschlüssel ab 2017 komplett abschaffen. Dann können Kunden ihr Auto nur noch mit dem Smartphone öffnen und fahren. Erste Tests wird es noch in diesem Jahr mit dem schwedischen Carsharing-Anbieter Sunfleet geben. Das Öffnen von Fahrzeugen per App ist nicht neu. Aber Volvo wären die ersten, die auch App-gesteuert starten.
golem.de; wiwo.de

Mit Bus und Bahn: Laut einer Studie der VCÖ setzt man in Wien im Vergleich zu anderen österreichischen Städten am wenigsten auf den eigenen PKW, sondern hauptsächlich auf den ÖPNV. Auch die Anzahl der Besitzer eines Jahresabos übersteigt die des privaten PKW. Am fahrradfreundlichsten sind Bregenz und Salzburg. Wien ist zudem die Stadt mit der höchsten Lebensqualität.
vcoe.at (Verkehr); derstandard.at (Lebensqualität)