-Uber-

20. Februar 2018

Rote Zahlen bei Uber

Der amerikanische Fahrtenvermittler hat im vergangenen Jahr 4,5 Mrd. Euro Verlust gemacht. 2016 lag der Nettoverlust bei 2,6 Mrd. Dollar. In beiden Jahren machte man Negativschlagzeilen und interne Machtkämpfe für das schlechte Ergebnis verantwortlich.
heise.de; stern.de

13. Februar 2018

Einigung bei Uber und Waymo

Die Google-Tochter Waymo hatte Uber des Ideenklaus im Bereich autonomes Fahren beschuldigt (wir berichteten) und verklagt. Der Prozess hatte diese Woche begonnen und die beiden Unternehmen sind zu einer Einigung gekommen. Als Teil des Vergleichs erhält Waymo einen Anteil von 0,34 Prozent an Uber – im Wert von geschätzten 245 Mio. Dollar.
spiegel.de; n-tv.de

7. Februar 2018

Uber teilt Räder

In San Francisco testet der Fahrtenvermittler jetzt den Verleih von Elektro-Fahrrädern unter dem Namen Uber Bike. Die Räder gehören nicht Uber, sondern der Firma Jump, die Anfang Januar als erstes Unternehmen den Zuschlag für stationsloses Bikesharing in der Stadt erhalten hatte.
pcmag.com

31. Januar 2018

Uber kommt ins Rheinland

Uber-Chef Khosrowshahi hat auf der Münchner Digitalkonferenz DLD bekannt gegeben, dass der Fahrtenvermittler demnächst in Düsseldorf und Köln starten wird. Der lokale Taxiverband warnt Uber, nicht an die „Kollegen“ heranzutreten. Denn Uber selbst hat keine Fahrzeuge und müsste Mitglieder des Verbands für Aufträge abwerben.
general-anzeiger-bonn.de; rp-online.de

10. Januar 2018

EU legt Uber die Leine an

Laut einem Beschluss des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 20.12.2017 ist das amerikanische Startup ein Verkehrsdienstleister und unterliegt in EU-Mitgliedsländern denselben Regeln, wie z.B. Taxiunternehmen. Denn laut dem EuGH seien Vermittlung und die Verkehrsdienstleistung „untrennbar verbunden“. Die Meinung des EuGHs könnte somit auch für andere Mobilitätsanbieter mit Vermittlungsplattformen von Bedeutung sein.
Weiterlesen auf comobility.news

20. Dezember 2017

Wie im Spionageroman

Laut einem 37-Seiten-Papier, das aufgrund eines Rechtsstreits nun publik wurde, soll Uber eine geheime Spionage-Division gehabt haben. Deren Aufgabe war es u.a. Konkurrenten auszuspionieren, eigene Fahrer bei anderen Unternehmen einzuschleusen und dort z.B. Sicherheitslücken ausfindig zu machen.
faz.net