-Rollersharing-

29. August 2018

Uber setzt auf Bikesharing

Nach eigener Aussage will man sich in Zukunft weniger auf das Auto, dafür aber mehr auf den Verleih von Fahrrädern und E-Rollern konzentrieren. Während der der Hauptverkehrszeit sei es einfach ineffizient, Leute mit Autos zu transportieren. Mit zwei Rädern seien sie oftmals schneller unterwegs. Zwar würde man mit Bikesharing weniger Geld pro Fahrt verdienen, Uber hofft durch das wachsende Angebot aber auf mehr Nutzer.
wired.debbc.co.uk

29. August 2018

ÖAMTC geht mit Zweirädern an den Start

Der österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) steigt ins Sharing-Geschäft ein. Unter dem Namen „Easy Way“ bietet er ab sofort 150 Elektroroller in Wien zum Teilen an. Diese fahren maximal 45 km/h und können überall im Geschäftsgebiet abgestellt werden. Ist das Projekt erfolgreich, soll es im kommenden Jahr ausgebaut werden.
diepresse.comoeamtc.at

21. August 2018

E-Roller für Kiel

Unter dem Namen Wofi sollen die ersten 34 Emco-Roller des Anbieters Share2Move bereits diesen Monat nach Kiel geliefert werden. Insgesamt sollen zusammen mit dem lokalen Sponsor World of Family bis März 200 Roller auf den Straßen der Landeshauptstadt unterwegs sein.
noz.de

1. August 2018

Meilenstein

Bereits 6 Millionen Fahrten wurden auf den Tretrollern und Fahrrädern mit und ohne E-Antrieb von Lime weltweit angetreten. Ziel des Unternehmens ist es mit Kleinstelektrofahrzeugen die sogenannte letzte Meile abzudecken und Menschen schneller ans Ziel zu bringen.
getmobility.de

10. Juli 2018

Bielefeld setzt auf E-Roller

Ab September steigen die lokalen Stadtwerke in den Verleih von E-Rollern ein. Über die Tochterfirma moBiel rollen dann 15 der weißen Stromer auf die Straße. Die Roller haben keine festen Stationen und werden über eine App gebucht und gestartet. Das Aufladen der Akkus übernehmen die MoBiel-Mitarbeiter.
nw.de

13. Juni 2018

Meli kommt gut an

Bereits 11.000 Kilometer haben die Meli-Roller im Emsland seit ihrer Einführung (wir berichten) zurückgelegt. Diese verteilen sich auf insgesamt 2.000 Fahrten von 600 registrierten Kunden. Interessant ist, dass die Roller nicht für Einwegfahrten genutzt sondern oft wieder an den Startpunkt zurückgebracht wurden.
noz.de