-E-Carsharing-

20. Februar 2018

Verstärkung für die ESEL-Flotte

Der E-Carsharing-Anbieter will seine Flotte um zwei rein elektrische Hyundai Ioniq ergänzen. Bislang standen vier BMW i3 zur Verfügung, die stets gut ausgelastet sind. ESEL (EnergieSüdwest Elektroauto für Landau) war im Frühjahr 2017 gestartet.
electrive.net

7. Juni 2017

Zukunft der Mobilität, E-Carsharing, Paul Camper.

Lesetipp: Wie bringt man Mobilitätsbedürfnisse und Angebot in Einklang, welche Alternativen muss es zum ÖPNV geben und welches Potenzial haben selbstfahrende Autos – diese drei Fragen hat „Report(+)PLUS“ drei Verkehrsexperten gestellt. Man ist sich einig: Das Auto wird in Zukunft an Bedeutung verlieren und Shared Mobility zunehmen.
report.at

Downloadtipp: Die Studienarbeit „E-Mobilität. Bewertung des Potentials von E-Carsharing in deutschen Städten als Grundlage für nachhaltiges Wachstum im Verkehr“ nimmt an Hand von Praxisbeispielen Potentiale, Hemmschwellen und Parteien beim E-Carsharing unter die Lupe. Ziel ist es zu zeigen, welche Aspekte bei der Bewertung des Mobilitätsangebots eine Rolle spielen.
grin.com (kostenpflichtig)

Videotipp: Der Sommer ist (fast) hier und die Ferien stehen vor der Tür. Wer gerne mit dem Wohnmobil Urlaub machen möchte, kann sich z.B. eins über das Sharing-Portal Paul Camper mieten oder seinen eigenen Camper dort anbieten. Wie genau Wohnmobil-Sharing funktioniert, erklärt Gründer Dirk Fehse im Interview.
youtube.com

1. Februar 2017

Wohnen mit Mobilitätsangebot

Bereits 21 von 31 Wohnparteien der Beatrixgasse in Wien beteiligen sich am gemeinsamen E-Carsharing-Projekt, das dort Ende August gestartet ist. Das Angebot wird so gut angenommen, dass Austrian Real Estate Development (ARE) nun plant, das Konzept auf weitere Bauprojekte auszuweiten.
vcoe.at

6. Juli 2016

Mobilitäts-Check, Tagesspiegel, E-Carsharing.

Mitmachtipp I: Für den „Mobilitäts-Check unterm Kappelberg“ sucht der Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) eine Testperson, die zwei Wochen lang das eigene Auto in der Garage lässt und sich nur mit Sharing-Angeboten und dem ÖPNV fortbewegt. Spielregeln und Teilnahmebedingungen gibt es hier:
stuttgarter-nachrichten.de

Lesetipp: Sebastian Leber vom „Tagesspiegel“ hat sich bereits 14 Tage lang nur mittels Car-, Bike- und Rollersharing in Berlin bewegt. Auch wenn der Artikel mit dem üblichen Gezeter zum Thema Apps usw. beginnt, muss der Autor am Ende gestehen, dass insbesondere das E-Rollersharing von eMio „süchtig“ macht.
tagesspiegel.de

Mitmachtipp II: Für eine Bachelorarbeit zur Akzeptanz von E-Carsharing sind mal wieder Teilnehmer für eine Umfrage gesucht. Natürlich können alle mitmachen, gewünscht sind aber insbesondere erfahrene Nutzer.
wiso.tu-dortmund.de

10. April 2016

DriveNow, E-Carsharing, Bikesharing, Rhein-Neckar.

DriveNow tankenVernetztes Tanken: DriveNow hat ein neues Bezahlsystem für Total-Tankstellen eingeführt, bei dem der Nutzer nicht mit einer Tankkarte, sondern direkt und digital im Bordcomputer des Fahrzeugs für den Sprit bezahlt. Das Projekt ist jetzt in Berlin gestartet. Bereits 30 Tankstellen beteiligen sich an dem Testlauf.
welt.de; brennstoffspiegel.de; automobilwoche.de

Wer nutzt E-Carsharing? Im Rahmen der „Modellregionen Elektromobilität“ hat das Fraunhofer ISI zur Nutzung von elektromobilen Sharing-Angeboten befragt. Fazit: Die Angebote sollten insbesondere auf eine jüngere bis mittelalte Zielgruppe ausgerichtet sein, die Carsharing als Ersatz oder Ergänzung zum eigenen Auto nutzt.
now-gmbh.de (PDF)

Bikesharing ist sicherer als Fahrradfahren: Es gab noch keinen tödlichen Unfall in den drei von Forschern des Mineta Transportation Institutes (MIT) untersuchten Bikesharing-Programmen in den USA. Das liegt u.a. daran, dass die Fahrräder deutlich sicherer und stabiler gebaut sind, als private Drahtesel. Zudem gibt es das Angebot meist in urbanen Zentren, wo man einfach nicht so schnell fahren kann.
vox.com

Mobilität aus Bürgerhand: Der Rhein-Neckar-Kreis hat eine Online-Plattform ins Leben gerufen, auf der sich Einwohner, Verbände, Unternehmen und Organisation an dem Ausbau des Nahverkehrs beteiligen können. Zudem will man mehr Verknüpfungen mit anderen Mobilitätsystemen wie dem Car- und Bikesharing schaffen.
mobilitaet-im-kreis.de (Plattform) via metropolnews.info

3. Februar 2016

E-Carsharing, Preiskampf, Mitfahrbänke.

E-Carsharing für die Energiewende: Stadtwerke sollten mehr E-Autos im eigenen Fuhrpark nutzen und außerhalb der Öffnungszeiten im Carsharing zur Verfügung stellen, fordert Beres Seelbach, Geschäftsführer der Lautlos durch Deutschland GmbH. So können sie das Thema Energiewende, Elektromobilität und Carsharing auf gleichem Wege voranbringen.
euroforum.de

Der Preis ist heiß: Angesichts der Pleite von CiteeCar wirft die „WirtschaftsWoche“ einen (düsteren) Blick auf die Carsharing-Branche. Noch machen nur wenige Gewinn, heißt es. Grund seien die niedrigen Preise, um mit der Konkurrenz mitzuhalten. Allerdings beschäftigt sich der Artikel neben dem insolventen CiteeCar nur mit den Angeboten von DriveNow und Car2Go.
wiwo.de

Bank statt Daumen: Neue „Mitfahrbänke“ in strukturschwachen Regionen sollen den Nahverkehr ergänzen. Dort ersetzt das Platznehmen das Daumenausstrecken bei der Suche nach einer Mitfahrgelegenheit. Das Angebot dient insbesondere älteren Menschen, kann aber von allen Altersgruppen genutzt werden.
deutschlandradiokultur.de