-Carsharing-

29. August 2018

VW konkretisiert Carsharing-Pläne

2019 will Volkswagen mit der Marke „WeShare“ den Carsharing-Markt aufmischen. Ab dem zweiten Quartal will man 1.500 e-Golfs in Berlin zum Teilen anbieten. Später sollen weitere 500 e-Up! dazukommen. 2020 will man im gesamten europäischen Kernmarkt sowie in ausgewählten Städten in Kanada und den USA aktiv sein.
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29. August 2018

Carsharing in Österreich

100.000 Haushalte nutzen nach Angaben des VCÖ Carsharing in Österreich. Um das Potential weiter auszuschöpfen, fordert der VCÖ ein Carsharinggesetz das es, wie in Deutschland, Städten und Kommunen ermöglicht, Stellplätze im öffentlichen Raum für eben solche Angebote zur Verfügung zu stellen.
vcoe.at; industriemagazin.at

21. August 2018

Innogy steigt bei Getaway ein

Der Energieversorger investiert einen siebenstelligen Betrag in das Mobilitäts-Startup. Getaway bietet privates oder Peer-to-Peer-Carsharing an (wir berichteten) und ist derzeit in Berlin, Hamburg, Essen und Fürth aktiv. Nach eigenen Angaben wurden bisher rund 50 Fahrzeuge mit entsprechenden Bordcomputern ausgestattet.
handelsblatt.com; elektroauto-news.net

21. August 2018

Investition in die Zukunft

Stolze 100 Mio. Euro will Sixt in den kommenden fünf Jahren in das sogenannte „Projekt 1“ stecken. Laut Vorstandschef Erich Sixt will man alle Mobilitätsangebote bündeln und über eine App zur Verfügung stellen – darunter Autovermietung, Chauffeurservice und Flatrate-Angebote. Er betonte, dass Carsharing an sich nur eine kleine Rolle spielen werde.
ngin-mobility.com; handelsblatt.com

21. August 2018

Mobility sucht neue Spitze

Nach zwei Jahren bei der Schweizer Genossenschaft verlässt Patrick Marti seinen Geschäftsführerposten Ende des Jahres. Marti hat aus dem Carsharing-Anbieter in den vergangenen Jahren einen Mobilitätsdienstleister gemacht. Unter seiner Führung ging eine Mitfahrplattform  und ein E-Rollersharing-Angebot in Zürich an den Start.
srf.ch; blick.ch

15. August 2018

Aus drive by wird Miles

Das Berliner Start-Up drive by rechnet per gefahrenen Kilometern und nicht nach Zeit ab. Mit dem Motto „Miles not Minutes“ will man car2go und DriveNow den Kampf ansagen. Das Motto wird jetzt zum Namen – aus drive by wird Miles. Auch Expansionen stehen an – in Hamburg könnte man noch in diesem Jahr starten und 2019 in München.
faz.net