• -Tipps & Service-
  • Car2Go, Vulog.

    Lesetipp: Car2Go hat vorige Woche sein erstes Angebot in China gelaunched. In der Hauptstadt Beijing gibt es bereits ein ähnliches Konzept mit ähnlichem Namen und Smarts im Angebot. Die WirtschaftsWoche guckt sich Togo genauer an.
    wiwo.de

    Jobtipp: Die französische Firma Vulog sucht einen internationalen Business Manger mit Sitz in Paris, der oder die den Direktverkauf mit Carsharing-Anbietern koordiniert und ausbaut. Der Fokus liegt hierbei auf Free-Floating-Modellen.
    vulog.com

  • -Sharing is caring-
  • Wenn der Postmann zweimal klingelt.

    Der Frühling kommt, auch in Finnland. Zeit sich mal wieder um den Garten zu kümmern. Das muss man aber nicht selbst in die Hand nehmen. Weil die finnische Post befürchtet, dass ihre Briefträger aufgrund zu weniger Briefe nicht ausgelastet sind, könnte man diese dort bald zum Rasenmähen buchen.
    sueddeutsche.de

  • -Kurzstrecke-
  • Von Quicar zu Greenwheels

    greenwheels
    Mit der Einstellung des Carsharing-Angebots Quicar bekamen bisherige Nutzer die Möglichkeit Ihre Kundendaten an den Anbieter Greenwheels übertragen zu lassen. Auch wir haben die Gelegenheit genutzt und uns über ein einmaliges Guthaben von 25 Euro gefreut. Doch bereits der erste Versuch ein Auto zu buchen war nicht von Erfolg gekrönt.
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  • -Neues aus den Flotten-
  • Car2Go, Moovel, Ridelink, teilAuto, Apple, Catch a Car.

    Car2Go in China: Daimler hat eine Flotte von 400 Smart in der zentralchinesischen Stadt Chongqing an den Start gebracht. Weitere 200 der kleinen Fahrzeuge sollen bis zum Herbst folgen. Es ist Car2Gos erster Standort in China. Interessant ist, dass die Schwaben dort auf Verbrenner setzen. Dabei zeigt China doch klares Interesse daran mehr E-Autos auf die Straße zu bringen.
    stuttgarter-nachrichten.de; automobil-produktion.de

    Moovel kommt nach Hamburg: Die Bezahlfunktion der Mobilitäts-App ist nach Stuttgart ab dem kommenden Montag auch in Hamburg freigegeben. Nutzer können so etwa kombinierte Fahrten mit Car2Go, Mieträdern, Taxi und dem ÖPNV über ihr Handy abrechnen.
    automobilwoche.de

    Privates Carsharing in den Startlöchern: Mit dem Angebot Ridelink wollte das Unternehmen Rocket in Deutschland ein neues Peer-to-peer-Angebot aufziehen. Noch sei man aber auf der Suche nach einer Versicherung, weswegen sich der Start weiterhin verzögert. Rocket wurde in London unter dem Namen Drivejoy gegründet, wird nun aber aus Barcelona und Berlin gesteuert.
    gruenderszene.de

    Teil den ÖPNV: Der Jenaer Nahverkehr und Anbieter teilAuto haben eine Kooperation abgeschlossen. Demnach können sich Kunden ab sofort auch im Servicecenter beim Carsharing anmelden. Für Abokarten- und Studententicketinhaber gibt es einen Rabatt. Zudem entfallen die Anmeldegebühr und die Kaution.
    jenatv.de

    iCar im Carsharing: Laut der FAZ soll das geheime Apple-Auto 2019/2020 kommen – und zwar im Carsharing-Modell. Derzeit arbeiten wohl 15 bis 20 Experten aus der Automobilbranche in einem geheimen Labor in Berlin an der Entwicklung und Markteinführung des Kleinwagens. Ob es das erste autonome Carsharing-Konzept wird?
    itmagazine.ch; golem.de

    Catch a Car expandiert: Das Schweizer Freefloating-Angebot von Mobility war bislang nur in Basel und Muttenz auf der Straße. Aufgrund seines Erfolgs, soll das Konzept nun auf weitere Städte ausgeweitet werden. Rund 5.000 Kunden nutzen derzeit die 120 Fahrzeuge von Catch a Car in Basel.
    webdigital.hu; handelszeitung.ch

    -Newcomer-

    Mit dem Projekt CartoGo will ein Unternehmer im Österreichischen Bodensdorf ein Elektroauto zum Teilen bereitstellen. Dieses soll sowohl von Dauernutzern, als auch für spontane Fahrten genutzt werden. Für ältere Menschen gibt es zudem die Möglichkeit sich fahren zu lassen.
    kleinezeitung.at

    Das Projekt E-Carsharing im Landkreis Ludwigslust-Parchim hat zwei neue rein elektrische Renault Zoe in die Flotte aufgenommen. Unter der Woche sind diese für Mitarbeiter der beiden Verwaltungsstandorte reserviert. Am Wochenende können Stadtwerkekunden die Autos im Carsharing nutzen.
    svz.de

    Auch das E-Car-Sharing-Projekt in Waldshut-Tiengen setzt auf den Renault Zoe. Dort starteten fünf der rein elektrischen Autos in den Betrieb. Die Ladesäulen an den jeweiligen Stellplätzen können auch von privaten E-Autos genutzt werden.
    suedkurier.de

    Der Schweizer Verein Mobilität Emmental erhält 30.000 Franken über die neue Regionalpolitik (NPR), um das Projekt Bikesharing Burgdorf-Kirchberg umzusetzen. Das Angebot richtet sich an Mitarbeiter und Besucher von Firmen, die das Konzept zudem finanziell unterstützen.
    langenthalertagblatt.ch

  • -Report-
  • Mit Bikesharing durch Athen, Paris und Berlin.

    velibAn der Akropolis das Fahrrad abgeholt und am Brandenburger Tor wieder abgestellt. Gut, ganz so weit sind Bikesharing-Nutzer wohl noch nicht an einem Stück gefahren, aber immerhin entspricht das gut ein Fünftel der Strecke, die mit einem Leihfahrrad in Paris jedes Jahr zurückgelegt wird, nämlich ca. 10.000 km. Welche Neuigkeiten gibt es noch rund um europäische Fahrradverleihsysteme? Weiterlesen auf comobility.news>>>

  • -Erforscht & Geprüft-
  • Begleitstudie, Bundesländer, Chemnitz, DriveNow.

    Carsharing schafft Platz: Einer Begleitstudie zum DriveNow-Carsharing-Angebot in München zufolge, haben seit der Einführung dort in 2011 ganze 40 Prozent der Nutzer auf den Kauf eines eigenen Wagens verzichtet und rund 11% diesen sogar abgeschafft. Resultat: Die bayrische Hauptstadt hat 1.550 weniger Privatwagen als vor fünf Jahren und mehr freie Parkplätze.
    wiwo.de

    Länder machen Druck: Die Bundesländer Baden-Württemberg, Bremen und Hessen haben bei einem treffen der Verkehrsminister erneut für eine baldige Verabschiedung des Carsharing-Gesetzes plädiert. Zudem fordert Bremen bundesweit einheitliche Rechtsinstrumente für das Ausweisen von Parkflächen für geteilte Fahrzeuge.
    weser-kurier.de

    Teilen im Dienst: Mitarbeiter der Stadt Chemnitz wollen ein Jahr lang ihre Dienstfahrten mit Fahrzeugen von teilAuto zurücklegen. Ziel ist es zu sehen, ob so die Kosten im Bereich Mobilität gesenkt werden können.
    mopo24.de

    Serverpanne bei DriveNow: Am vergangenen Samstagabend hatte ein Systemfehler die App des Anbieters lahmgelegt. Scheinbar gab es durch einen Fehler zu viel grundlosen Traffic zwischen den Autos und den Datenbanken, was den Server überlastete. Das Problem konnte nach ein paar Stunden behoben werden.
    heise.de; heute.npx.de