Mobilität 4.0, Carsharing-Nutzer, KombiBus, Dresden, Kärnten.

mFundMobilität 4.0: Diese will das Bundesverkehrsministerium mit ihrem Förderfonds „mFUND“ mitgestalten. Die Entwicklung digitaler Geschäftsideen sowie Sharing-Plattformen oder Reiseplaner können sich für eine Finanzsprite qualifizieren. Bis Ende 2020 stehen Fördermittel in Höhe von 100 Mio. Euro bereit.
bmvi.de; logistra.de

Warum das Auto teilen? Geteilte Mobilität kann nur funktionieren, wenn sie auch genutzt wird. Die Hochschule Luzern und HTW Chur haben genauer untersucht, unter welchen Umständen Carsharing- und Carpooling-Angebote angenommen werden. Spontanität und Kostenersparnis liegen ganz vorn, aber auch das Gefühl einer Community anzugehören.
ikm-hslu.ch

Der Einkauf fährt mit: Im KombiBus in der Uckermark fahren nicht nur Passagiere mit, sondern auch kleine Güter, Post usw. Kurz, alles was nicht in einen Linienbus passt. Besonders im ländlichen Raum ist dies die perfekte Ergänzung für den Güter- und Personenverkehr. Andere Regionen des Bundeslandes können jetzt eine Förderung für ähnliche Bussysteme beantragen.
brandenburg.de

Autostadt Dresden: Gerade mal 24 Prozent der der Dresdener nutzen täglich das ÖPNV-Angebot der Stadt, 36 Prozent setzen Tag für Tag auf den eigenen PKW. Das geht aus dem neusten DNN-Barometer der „Dresdener Neuste Nachrichten“ hervor, die eine Stichprobe von insgesamt 506 Personen zu dem Thema befragt hat.
dnn.de

Kärnten mach mobil: Der kürzlich vorgestellte „Mobilitäts Masterplan Kärnten 2035“ setzt u.a. auf Mobilitätsknoten in jeder der 132 Gemeinden, die den ÖPNV, E-Mobilität, Car- und Bikesharing zusammenbringen sollen. Zudem könnten so Verkehrsangebote besser aufeinander abgestimmt werden und bessere Mobilität für den ländlichen Raum bieten.
ktn.gv.at