Maxim Nohroudi, Oliver Reppert.

„Wir haben vor drei Jahren eine Wette verfolgt, nämlich dass Städte und Verkehrsunternehmen ihre eigene Mobilitätsplattform haben wollen, die sie autonom, unabhängig von dritten betreiben können – damit sie selber neue Mobilitätsservices in der Stadt anbieten können und damit sie auch selber steuern können, wie Menschen sich in der Stadt bewegen.“

Door2door-Gründer Maxim Nohroudi will Mobilität nicht dem freien Markt oder Uber & Co. überlassen, denn das führe am Ende zu noch mehr Autos auf den Straßen. Die Plattform soll stattdessen das Zusammenspiel bestehender und neuer, öffentlicher Mobilitätsformen erhöhen – eine Idee, die in Freyung und Duisburg erste Früchte trägt (wir berichteten).
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„Ich bin mir sicher, dass es in zehn Jahren auf Verbrennerbasis keine Carsharing-Aktivitäten mehr geben wird. Alle Fahrzeuge im urbanen Umfeld werden Elektro-Fahrzeuge sein.“

car2go-Chef Olivier Reppert erklärt, warum der Anbieter immer mehr auf Elektroautos umsatteln will. Bei der Auslastung sehe man zwischen Verbrennern und Elektro-Smarts bereits jetzt keinen Unterschied.
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