• -Tipps & Service-
  • Floatility, GETAWAY, Eurostat.

    Lesetipp: Warum schafft es ein Sharing-Dienst wie Floatility aus Hamburg nicht auf Deutschlands Straßen? Christoph Schwarzer ist dieser Frage auf den Grund gegangen. Ist das BMVI vielleicht mit den neuen Anforderungen einfach überfordert?
    christophschwarzer.com

    Videotipp: 2015 hat Edgar Scholler das Startup GETAWAY gegründet, um mittels einer App auch private Autos im Carsharing anzubieten. Jetzt wagte sich der Entrepreneur in die „Höhle der Löwen“, um Kapital in Höhe von 800.000 Euro einzusammeln. Leider ohne Erfolg, was Scholler aber nicht aus der Bahn bringt.
    vox.de (Video); berlinvalley.com (Interview)

    Klicktipp: Wer fährt wie wo zur Arbeit? „Eurostat“ hat die Top drei Hauptstädte in den Kategorien „mit dem ÖPNV“, „mit dem Auto“, „mit dem Fahrrad“ und „zu Fuß“ auf nette Weise veranschaulicht. Paris schafft es gleich zweimal auf Platz eins, während Berlin in der Liste komplett fehlt. Wir sind wohl eher Durchschnitt.
    europa.eu

  • -Tipps & Service-
  • Open Mobility System, PARK(ing)Day 2017.

    Downloadtipp: Das „Open Mobility System” (OMOS) hat ein Strategiepapier zur Mobilität der Zukunft veröffentlicht. Demnach bietet die Digitalisierung eine neue Chance auch für anbieter- und branchenübergreifende Kooperationen, um eine nahtlose Nutzung der neuen Angebote zu gewährleisten.
    omos.io

    Mitmachtipp: Am Freitag den 15.9. ist wieder PARK(ing) Day! Dann besetzen Bewohner öffentlich bewirtschaftete Parkplätze in ihrer Stadt, um zu zeigen, wie viel Platz parkende Autos einnehmen und was man damit alles machen könnte. Ist Ihre Stadt auch dabei? Es ist noch nicht zu spät, kreativ zu werden.
    parkingday.org

  • -Tipps & Service-
  • Steuertipps, Uber, Autofrei.

    Steuertipps: Immer mehr Leute nutzen Carsharing auch für berufliche Fahrten. Das könnte sich Ende des Jahres steuertechnisch sogar auszahlen. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) zeigt, wie es geht.
    presseportal.de

    Lesetipp I: Ubers Chefsessel ist endlich wieder besetzt, aber die „Zeit Online“ glaubt nicht, dass der Neue das Ruder des Fahrtenvermittlers wieder rumreißen kann. Wenn man die hier aufgeführte Liste an Problemen, Skandalen und anderen Wehwehchen im Ganzen betrachtet, kommt man tatsächlich ins Grübeln.
    zeit.de

    Lesetipp II: Es geht auch ohne Auto. Ja, man muss es wollen und außerhalb der Großstadt ist es vielleicht nicht so bequem. Aber Menschen sind Gewohnheitstiere – es ist also alles eine Frage der Übung. Dass es auch mit Kindern geht, beschreibt Lisa Figas in ihrem Blog „meetshaus“.
    meetshaus.de

  • -Tipps & Service-
  • Taxi-Apps, Berliner Seilbahn, Getaway.

    Lesetipp I: „Computer-Bild“ hat fünf Taxi-Apps getestet und verglichen. Am besten schneidet die App MyTaxi ab, auch, weil sie allerorts eine eingebaute Bezahlfunktion bietet. Das Schlusslicht bildet BetterTaxi aus Berlin, die laut Testern „meist nur eine Art Taxi-Telefonbuch“ ist.
    computerbild.de

    Lesetipp II: Wenn die IGA in Berlin am 15. Oktober die Tore schließt, bleibt die Seilbahn zurück. Diese soll nicht in den ÖPNV integriert werden, aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Der Betreiber verhandelt derzeit noch mit der BVG und dem betroffenen Stadtteil, wie man Kombi-Tickets bzw. über die BVG verkaufte Tickets realisieren könnte.
    berliner-woche.de

    Videotipp: Die TV-Show „Galileo“ hat das Startup Getaway unter die Lupe genommen. Das Konzept hat überzeugt. Besitzer können mit dem eigenen Wagen Geld verdienen und wenn sich Leute ein Auto teilen, gibt es am Ende weniger Privatfahrzeuge. Dass privates Carsharing eventuell das Privatauto finanzieren könnte und es gerade deswegen nicht weniger, sondern mehr Autos gibt, wurde nicht angesprochen.
    galileo.tv

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    Wocomoco2017 in Berlin: Plätze sichern bevor es zu spät ist.
    Der exklusive Eröffnungsabend in der holländischen Botschaft steht aus Sicherheitsgründen nur einem begrenzten Teilnehmerkreis offen. Registrieren Sie sich noch heute für wocomoco in Berlin und diskutieren Sie mit über kollaborative Mobilität in einem einmaligen Umfeld.
    wocomoco.org

  • -Tipps & Service-
  • Leitfaden NRW, flinc-Simulationstool.

    Leitfaden: Im Auftrag des NRW-Verkehrsministeriums wurde eine neue Auflage des Handbuchs „Mobilstationen NRW“ erarbeitet. Es soll Kommunen u.a. als Hilfestellung bei der Gestaltung von neuen Mobilitätskonzepten dienen, aber auch als Leitfaden, damit die Mobilstationen im Bundesland einen hohen Wiedererkennungswert erhalten.
    zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de

    Lesetipp: flinc-Mitarbeiter Steffen Huss hat das Thema Ridepooling mit On-Demand-Shuttles im ländlichen Raum anhand des flinc-Simulationstools unter die Lupe genommen. Aus Kostensicht ist ein flächendeckendes Angebot wahrscheinlich nicht rentabel, aber angesichts des demografischen Wandels auf dem Land, könnte es die Mobilität von Jung und Alt garantieren.
    flinc.org

  • -Tipps & Service-
  • Berlin, flow>k, drivy.

    Hörtipp: Alle wollen sie nach Berlin. Gemeint sind damit Sharing-Angebote, wie Car- Bike- und Roller-Sharing. In einem Radio-Interview mit dem „rbb“ erklärt InnoZ-Chef Andreas Knie, warum sich solche Angebote in der Hauptstadt eben besonders gut testen lassen. Das gilt übrigens auch für zukünftige Formen der Mobilität, wie z.B. autonomes Fahren.
    inforadio.de

    Mitmachtipp: Anlässlich des dritten Geburtstages soll das flexible Carsharing-Angebot flow>k in einem neuen, kreativen Design erstrahlen. Dafür wurde jetzt ein Design-Wettbewerb ins Leben gerufen. An die Designvorlage sowie ein paar Richtlinien sollte man sich dabei allerdings halten. Der Gewinner bekommt eine Reise nach Hamburg.
    hasepost.de

    Lesetipp: Der P2P-Carsharing-Anbieter drivy hat die skurrilsten Verkehrsregeln in Deutschland gesammelt. Wussten Sie, dass Sie als Reiter bei einem Ausritt eigentlich ein Nummernschild ans Pferd anbringen müssten oder man schon ab dem zarten Alter von 12 Jahren Punkte in Flensburg sammeln kann?
    drivy.de