• -Technologie & Forschung-
  • 13. Juni 2018

    Zögernde Kunden?

    Nur 13.000 Tickets hat der der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) im vergangenen Jahr monatlich über seinen „eTarif“ verkauft. Im gesamten Gebiet werden rund 700.000 Einzelfahrscheine pro Monat abgesetzt. Der „eTarif“ bietet ein Check-In/Check-Out-Modell und rechnet nach gefahrener Strecke (bzw. nach Luftlinie) ab.
    ka-news.de

    13. Juni 2018

    VWs für Apple

    Die Wolfsburger wollen T6 Minivans an den Apple-Konzern liefern, der diese mit Systemen für autonomes Fahren ausstatten wird. Der Fokus liegt auf der Entwicklung der Software und Sensoren, obwohl Apple anfänglich selbst ein autonomes Fahrzeug unter dem Decknamen Titan hatte entwickeln wollen. Wie die autonomen VW-Minibusse eingesetzt werden ist noch unklar.
    getmobility.de; computerwoche.de

    6. Juni 2018

    Zu viele Taxis?

    Laut einer Studie des MIT könnte die Anzahl der Taxis um rund 30 Prozent reduziert werden, wenn die Fahrten besser organisiert würden. Ein Algorithmus könnte Leerfahrten minimieren und die Distanz zwischen Ziel und dem nächsten Fahrgast optimieren. Ridesharing ist nicht vorgesehen – könnte die Zahl der Taxis aber weiter senken.
    welt.de

    6. Juni 2018

    Forschungsprojekt HEAT startet

    In Hamburg sind die ersten Kleinbusse im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojektes HEAT (Hamburg Electric Autonomous Transportation) unterwegs (wir berichteten). Zunächst noch mit Begleitperson, aber ab 2021 sollen die Kleinbusse mit bis zu 50 km/h autonom unterwegs sein. Die Shuttle verkehren auf einer 3,6 Kilometer langen Strecke in der Hafen City.
    shz.de

    6. Juni 2018

    Wien macht mobil

    Die App WienMobil der Wiener Linien soll demnächst ihren Vorgänger qando ablösen. Im Gegensatz zu qando kann der neue Routenplaner Fahrten mit Taxi, Carsharing oder Fahrrad kombinieren. Zudem können Tickets direkt in der App gekauft und Wochen- und Monatstickets sowie Dauerkarten gespeichert werden.
    diepresse.com; ots.at

    23. Mai 2018

    ÖPNV macht Open Data

    Seit Anfang Main stellen insgesamt sechs Verkehrsverbünde ihre Mobilitätsdaten über eine gemeinsame Plattform zur Verfügung. Die Initiative „OpenData und OpenService-Plattform im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)“ soll zum einen Transparenz schaffen und zum anderen neue Anstöße zur Verbesserung der Angebote geben.
    niederlausitz-aktuell.de; opendata-oepnv.de