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  • Das ABC des Carsharings.

    Wenn der Aachener Oberbürgermeister mit seinem privaten Elektroauto zur Arbeit kommt und in den Dienstwagen umsteigen muss, wird sein VW e-up kurzerhand zum Dienstfahrzeug für die Mitarbeiter. Quasi ein Alternativ-Betriebs-Carsharing. Wenn wir mehr solche Politiker hätten, stünde der Sharing-Economy nichts mehr im Weg!
    wiwo.de

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  • Schirm-Sharing-Flopp.

    Das chinesische Unternehmen E-Umbrella wollte niemanden im Regen stehen lassen und bot 30.000 Schirme im Sharing an. Trotz QR-Code und Zahlenschloss waren diese nach nur wenigen Tagen weg, denn Kunden brachten die Schirme bisher nicht zurück. Gründer Zhao Shuping hofft, dass Nutzer das aber nachholen und die Schirme wieder geteilt werden können.
    derwesten.de; trendingtopics.at

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  • Virtuell unterwegs.

    Mobilität wird bekanntlich immer digitaler. Aber die BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) setzt Apps und Co noch einen drauf und hat scheinbar virtuelle Busse im Verkehr. Die erscheinen zwar in der der eigenen App und auf den Anzeigetafeln, aber nicht auf der Straße und lassen Kunden so gerne mal im Regen stehen.
    golem.de

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  • Leben auf dem Mars.

    Aktuelle Medienberichte zu einer angeblich von Google entdeckten Raumstation auf dem Mars lassen Verschwörungstheoretiker aufhorchen. Gibt es doch Leben auf dem roten Planeten? Leider handelt es sich hier um einen Aprilscherz, den Google am 31. März live geschaltet hatte, der aber unentdeckt blieb.
    chip.de

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  • Filmreife Fahrradspuren.

    LA und die Filmindustrie haben sich auf ein neues Grün für die Radwege geeinigt. Eines, das in der Nachbearbeitung der Filme besser wegretuschiert werden kann. Zudem soll Hollywood will im Voraus wissen, wo gemalt wird, besonders, wenn es sich um einen beliebten Drehort handelt.
    streetsblog.org

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  • Verkehrserziehung.

    Quietschende Reifen, ein erschrockener Passant und „klick“ – ein Foto dessen wird zum Werbeplakat. Wer als Fußgänger in Frankreich noch schnell bei Rot über die Ampel läuft, könnte ungewollt Teil der Kampagne „Riskieren Sie es nicht, dem Tod in die Augen zu starren“ werden. Das Reifenquietschen kommt vom Tonband und soll Menschen „erziehen“ einfach zu warten, bis die Ampel grün wird.
    welt.de (Video)