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  • Partner gesucht: Wer testet Blockchain im Carsharing?

    Bild: Motionwerk

    Das junge Unternehmen Motionwerk will den Markt mit seiner Blockchain-Technologie revolutionieren. Das erste Produkt Share&Charge zum Teilen von Ladesäulen für Elektroautos ist bereits Realität. Jetzt will man auch das Autoteilen effizienter machen und Carsharing-Unternehmen als Partner gewinnen.

    Die Idee von Share&Charge ist simpel: Leute mit einer privaten Ladesäule können diese anderen Elektroautofahrern über die Plattform zugänglich machen. Die Buchung und Abrechnung übernimmt Motionwerk. So hat der Elektroautofahrer mehr Säulen an denen er Laden kann und der Vermieter kann sich etwas Geld dazuverdienen.

    Motionwerks neustes Produkt Share&Drive soll genauso funktionieren. Nur anstatt Ladeboxen teilt man in diesem Fall Autos. Ziel ist es, Carsharing für Kunden mittels Blockchain-Technologie noch einfacher zu gestalten, sagt Motionwerk-Mitgründer Dietrich Sümmermann. „Blockchain ist für Mobility as a Service die Lösung schlechthin.” Und in diesem Fall will man die Lösung nicht als Frontend-Betreiber auftreten, sondern Carsharing „einfach besser bzw. effizienter machen“, so Sümmermann.

    Hierfür such das Startup einen Carsharing-Partner, vorzugsweise aus dem Peer-to-Peer-Segment. Es geht darum, „den Prozess des Ausleihens, Öffnens und Abrechnens und die damit verbundenen Probleme zu beschreiben und diese mit der neuen Technologie für das Unternehmen neu zu gestalten“, erklärt Sümmermann.

    Wer mehr über das Projekt erfahren oder sich daran beteiligen möchte, kann sich direkt an Motionwerk (info@motionwerk.com) wenden.

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  • Getaway: Private Autos in der Carsharing-Flotte

    Ein Blick in die App genügt, um das nächste Fahrzeug zu finden.
    Ein Blick in die App genügt, um das nächste Fahrzeug zu finden. Bild: Getaway

    Getaway will Autoteilen außerhalb der Großstädte ermöglichen

    „Jetzt ein Auto.“ Mit diesem Slogan konnte car2go schon so einige spontan hinters Steuer locken. Bei Peer-to-Peer-Angeboten war de Adhoc-Miete bislang eher schwierig. Das Berliner Startup Getaway will jetzt das Beste aus beiden Welten zusammenbringen.
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  • Sightseeing auf Bycyklen: Kopenhagen hat Bikesharing verstanden

    bycyklen Station in Kopenhagen
    Die Dänische Hauptstadt ist ein Mekka für Radfahrer und nach einem Kurztrip in den Norden können wir uns dieser Auffassung nur anschließen. Nicht nur die Radwege sind gut ausgebaut, auch die weißen gobikes im Bikesharing „Bycyklen“ sind an fast jeder Ecke zu finden. Und das System ist elektrisch, touristenfreundlich und idiotensicher – was will man mehr?!
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  • Multimodal von A nach B: Moovit im Interview

    IMG_0738Es gibt immer mehr Apps, die Nutzern das multi-modale Reisen erleichterrn sollen. Eine davon ist Moovit. Das in Tel Aviv gegründete Startup erobert seit 2011 den weltweiten Markt – 35 Millionen Nutzer in 65 Ländern zählt es schon zu seinen Kunden und gibt Auskunft zum Nahverkehr in mehr Orten, als Google Maps. Wie, warum und wohin sich die Mobilität entwickelt, erzählt Moovit DACH Country-Manager Jan Lüdtke im Interview.
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