• -News-
  • 22. August 2017

    Locomore, Carsharing-Bündnis, emmy, BeeZero, drive by, Call a bike.

    Locomore fährt wieder: Das Startup hatte Insolvenz angemeldet, nachdem man der Bahn trotz Themenwagons und niedrigen Preisen nicht genügend Kunden abwerben konnte (wir berichteten). Ab Ende des Monats soll der Zug wieder zwischen Berlin und Stuttgart fahren. Den Betrieb übernimmt der tschechische Bahnanbieter Leo Express. Fernbusanbieter Flixbus übernimmt den Ticketvertrieb – und macht der Bahn jetzt auch auf der Schiene Konkurrenz.
    wiwo.de; zugreiseblog.de; faz.net

    Carsharing-Bündnis rückt näher: Sixt-Vorstand Erich Sixt hat Gespräche zwischen DriveNow und car2go indirekt bestätigt. In einem Interview sagte er, es sei nicht sein „Verschulden“, dass sich eine klare Aussage zu dem Bündnis so lange hinziehe. Gerüchte über den Zusammenschluss der beiden Carsharing-Anbieter machen seit einiger Zeit die Runde. Zunächst wurden die Berichte bestritten und Sixt hatte sich klar dagegen geäußert.
    manager-magazin.de;handelsblatt.com; abendblatt.de

    emmy sharing jetzt auch in Düsseldorf: Zusammen mit den Stadtwerken Düsseldorf hat das Startup 100 Elektroroller mit dem Namen eddy auf die Straße gebracht. Die grünen Flitzer stehen ab sofort zum Teilen bereit. Die Fahrt kostet entweder 19 Cent pro Minute oder 59 Cent pro Kilometer. Wie bei emmy üblich gilt am Ende der günstigere der beiden Tarife.
    eddy-sharing.de; rp-online.de

    BeeZero für Firmenkunden: Das Carsharing-Angebot mit Brennstoffzellen-Fahrzeugen im Raum München steht ab sofort auch gewerblichen Kunden zur Verfügung. BeeZero ist dort bereits mit 50 Fahrzeugen unterwegs und zählt rund 3.500 Nutzer. Zudem sollen in München demnächst neue Wasserstofftankstellen eröffnen, was jedoch für die Nutzer nicht wirklich von Bedeutung ist. Denn Anbieter Linde übernimmt das Tanken selbst.
    firmenauto.de

    drive by mit Transportern: Der neue Carsharing-Anbieter aus Berlin vergrößert seine Flotte und die Fahrzeuge. Bis zum 15. Oktober vermietet drive by auch Transporter, damit Kunden ihre „Sommerpläne in die Tat umsetzen“ können – wie z.B. ein Umzug zum neuen Semester.
    drive-by.de

    Call a Bike gewinnt Stuttgart: NextBike hatte die Vergabe des Bikesharing-Angebots in Stuttgart angefochten, nachdem Konkurrent Call a Bike den Zuschlag erhalten hatte. Der Antrag wurde von der Vergabekammer zurückgewiesen und die DB-Tochter geht mit ihrem Angebot zum 1. März 2018 unter dem Namen Regio-Rad-Stuttgart in insgesamt 80 Kommunen inklusive der Landeshauptstadt an den Start.
    stuttgarter-nachrichten.de

    -Anzeige-


    -Newcomer der Woche-

    UberGreen will jetzt auch in Deutschland starten. Ab Herbst soll es zunächst in München möglich sein über die App ein Elektro- oder Hybridfahrzeug zu bestellen, so der Fahrtenvermittler.
    tagesspiegel.de

    Die Magdeburger Uni will zusammen mit der Stadtverwaltung ein Sharing-Angebot mit E-Lastenrädern testen. Bereits im Herbst soll eine erste Station auf dem Uni-Gelände eingerichtet werden. Drei weitere sollen mit Hilfe von Fördermitteln bis 2019 folgen.
    wetter.com

    Yourtaxi will Uber in der Schweiz mit „Fairness“ Konkurrenz machen. Das Unternehmen zahlt Steuern in der Schweiz und nicht wie Uber in Holland und die Fahrer müssen keine Gebühr für die Nutzung der App zahlen und nur 10 Prozent Kommission. Fahrten werden zunächst in Zürich angeboten; Lausanne und Basel sollen aber demnächst folgen.
    tagesanzeiger.ch; blick.ch

    16. August 2017

    SnappCar, DriveNow, oBike, Uber, ÖPNV, Sixt, StattAuto.

    Aus tamyca wird SnappCar: Opel zieht sich aus dem P2P-Angebot zurück (wir berichteten), das nun Teil von SnappCar wird. Das Unternehmen ist bereits in Dänemark, den Niederlanden und Schweden aktiv. Kunden können dann in allen vier Ländern Autos von Privatmenschen mieten. Neu anmelden muss sich keiner, die Kundendaten werden automatisch an die neue Firma übermittelt.
    snappcar.de

    Alexa bestellt Carsharing: DriveNow-Nutzer können künftig ihr Fahrzeug auch vom Sprachassistenten von Amazon reservieren lassen. Mit dem Befehl „Öffne DriveNow“ sucht Alexa nach dem nächstgelegenen Auto. Das SmartHome beschränkt sich in Zukunft wohl nicht mehr auf die eigenen vier Wände.
    internetworld.de; cash.at

    Datensammler auf zwei Rädern? Der Bikesharing-Anbieter oBike, der seit einiger Zeit auch in München aktiv ist, wollte angeblich Kunden-Verkehrsdaten an die Stadt verkaufen, die zeigen, wo neue Radwege nötig sind. Datenschutzrechtlich ist das ein Problem. Die Leihräder dürfen ohne Genehmigung eingesetzt werden, da sie keine Stationen haben und nicht als Werbefläche dienen.
    tz.de

    Uber auf der Anklagebank: Benchmark Capital, einer von Ubers größten Aktionären, verklagt den ehemaligen Chef Travis Kalanick. Dieser hatte kurz vor seinem Abgang den Aufsichtsrat von drei auf elf Personen erweitert, dem Benchmark nach eigenen Angaben nie zugestimmt habe. Man will u.a. verhindern, dass Kalanick Verbündete ins Boot holt, um in den Chefsessel zurückzukehren. Noch hat sich ja kein neuer CEO gefunden.
    handelsblatt.com; faz.net

    Lokale Mobilität mitgestalten: Die örtliche SPD-Fraktion will eine ÖPNV-Koordinationsstelle für den Landkreis Oldenburg und Umgebung einrichten. Zukünftig könnten hier nicht nur Taktzeiten und Streckenführung auf der To-Do-Liste stehen, sondern auch die finanzielle Unterstützung und Etablierung neuer Bürgerbuslinien. Auch die Möglichkeit von Carsharing sowie die Förderung von Pendlerportalen sollen geprüft werden. nwzonline.de

    -Anzeige-

    -Newcomer der Woche-

    Sixt steigt tiefer ins Mobility-as-a-Service-Geschäft ein. Über eine zentrale Plattform können Mobilitätsbudgets an Mitarbeiter vergeben werden, die für DriveNow, Mietwagen und den myDriver-Fahrdienst genutzt werden können. Die Alternative zum Dienstwagen ist derzeit aber nur für die Boston Consulting Group in Deutschland und Österreich verfügbar.
    getmobility.de

    Das Kieler Quartiersbüro Wahlestraße bekommt eine Mobilitätsstation mit zwei Carsharing-Fahrzeugen von StattAuto. Ein Lastenrad soll ebenfalls bald dazukommen und ein Taxistand und eine Bushaltestelle sind auch nicht weit. Die Station ist Teil des Projekts „Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“, das den Verkehr mindern und die Straßen attraktiver für Bewohner machen will.
    kn-online.de

    10. August 2017

    Tamyca, moovel, Wunder Carpooling, greemove, Rheinbahn, Flixbus.

    Kein Carsharing von Opel: Nach der erfolglosen Kooperation mit Spotcar 2015 in Berlin, zieht man sich nun auch aus dem P2P-Carsharing zurück und überlässt dem CarUnity-Partner Tamyca das Geschäft. Auch die angekündigte Einführung des GM-Dienstes Maven wird es nicht mehr geben – die Übernahme durch PSA ist schuld.
    emobilitaetblog.de

    Daimler-Tochter schluckt Ortungs-App: Für eine nicht bekannte Summer übernimmt moovel das Start-up Familonet, dessen Mitarbeiter zukünftig das moovel-Team in Hamburg unterstützen werden. Mit Familonet können die rund 2 Mio. registrierten Nutzer ihren Standort mit Freunden und Familie teilen. Der Service soll auch nach der Übernahme weiter angeboten werden.
    deutsche-startups.de; handelsblatt.com; focus.de

    Neue Geldspritze für Wunder Carpooling: Obwohl das in Hamburg ansässige Start-Up seine Carpooling-Vermittlungsplattform hierzulande wegen des Personenbeförderungsgesetzes nicht einsetzen kann, läuft das Geschäft vor allem auf den Philippinen wie erwartet gut. Mit dem zweistelligen Millionenbetrag aus der aktuellen Finanzierungsrunde will man sich jetzt auf Megacities in Schwellenländern konzentrieren.
    ngin-mobility.com

    Neuer Anbieter in Wien? Die Firma greenmove will die verlassenen Zipcar-Stellplätze mit Leben bzw. mit Elektro- und Hybridautos füllen. Die österreichische Hauptstadt hatte alternative Antriebe als Voraussetzung für einen neuen Carsharing-Anbieter gemacht (wir berichteten).
    heute.at

    Rheinbahn statt Diesel: Dieselfahrern, die ihren Fahrzeugschein abgeben, bietet die Düsseldorfer Rheinbahn im August und September ein ÖPNV-Monatsticket zum reduzierten Preis. Eine Werbeaktion, klar. Aber in Kombination mit drohenden Diesel-Fahrverboten vielleicht genau der richtige Weg, die Menschen zum Umsteigen zu motivieren.
    handelsblatt.com

    Flixbus warnt vor Fernbusmaut: Im Vorfeld der Bundestagswahl ist die Debatte um die Gleichstellung von LKW- und Busverkehr bei der Autobahnmaut wieder entfacht. Gleichzeitig werden Forderungen laut, die Schienennutzungsgebühr für den Personenverkehr der Bahn zu senken. Der Fernbusmarktführer halt das naturgemäß für keine gute Idee und warnt vor möglichen Streckenstreichungen und Fahrpreiserhöhungen.
    faz.net

    -Anzeige-

    -Newcomer der Woche-

    Die Energie Calw hat jetzt mit zwei Renault Zoe den ersten Schritt in den Carsharing-Markt gewagt. Die Elektroautos können für 3 Euro pro Stunde oder 19,90 Euro gemietet werden und es werden keine Kilometerkosten fällig. Als nächstes will der Energieversorger in das Leasinggeschäft mit E-Autos einsteigen.
    schwarzwaelder-bote.de

    Die deutsche Märchenstraße wird E-Mobil. Den Anfang macht Schwalmstadt-Ziegenhain, die einen elektrischen BMW i3 im Sharing zur Verfügung stellen. Weitere Standorte mit Ladestationen und weiteren Fahrzeugen sollen folgen. Betrieben wird die Vermietung von der E- Wald GmbH, die wiederum Teil des Flinkster-Buchungssystems ist.
    oberhessen-live.de

    2. August 2017

    Elektromobilität, Wien, car2go, DriveNow, Europcar, Uber.

    Zwei Fliegen mit einer Klappe? Andreas Knie, Leiter des InnoZ in Berlin, hat eine interessante Idee, um die Mobilitätswende voranzutreiben. Elektroautofahrer sollen gegen Geld Personen befördern dürfen. Das wäre zum einen ein Anreiz, um auf Elektromobilität umzusteigen und zum anderen würde es das Ridesharing-Angebot vergrößern und den Individualverkehr verringern. Sicher ist, dass das PbefG innovativen Ideen, wie dieser weit hinterherhinkt.
    getmobility.de

    E-Motor wird Voraussetzung: Trotz des Rückzugs von Zipcar will Wien das Thema Carsharing nicht aufgeben. Es gäbe auch bereits Interessenten, die die 64 Stellplätze für ein neues Carsharing-Konzept nutzen wollen. Aber Wien hat eine Bedingung: es muss ein E-Carsharing werden. Wer den Zuschlag am Ende bekommt, ist noch nicht entschieden.
    vienna.at

    Kommt der Mobilitätsverbund? Sie reden miteinander, sie reden nicht… die mögliche Fusion von car2go und DriveNow bringt die Gerüchteküche zum Brodeln. Eine Fusion soll nun doch kurz bevorstehen, heißt es aus Industriekreisen. Auch mytaxi und moovel sollen am Ende Teil des Deals sein. BMW und Daimler verfolgen dasselbe Ziel: die Sharing-Dienste müssen profitabel werden.
    automobilwoche.de; handelsblatt.com

    Europcar kauft Buchbinder: Der Autovermieter hat den Konkurrenten Buchbinder zu 100 Prozent übernommen, will die eigenständige Marke aber weiterhin erhalten. Man wolle das Niedrigpreis- sowie Lastwagen-Geschäft steigern, heißt es bei Europcar. Die Nummer Zwei in Deutschland ist somit auch drauf und dran Marktführer Sixt einzuholen.
    automobilwoche.de

    Neuer Uber-Chef? Medienberichten zu folge liebäugelt der scheidende GE-Chef Jeffery Immelt mit dem Chefposten bei Uber. Der 61-jährige wird GE Ende des Monats verlassen und führe bereits aktive Gespräche mit Ubers Auswahlgremium. Zwar bringt Immelt wenig bis keine internetspezifische Erfahrung mit, ist aber einer der erfahrensten Manager, die bisher genannt worden sind.
    derstandard.athandelsblatt.com

    -Anzeige-

    Die Mobilitäts-Akademie lädt am 28. September 2017 nach Frankfurt am Main zum „Branchentreff Shared Mobility – ShareTech 2017“. Mit dem Code comobility.news@ShareTech2017 gibt es für comobility.news-Leser 20 Prozent Rabatt auf die Teilnahmegebühr – aber nur bis zum 4.8.2017! Alle Infos zur Veranstaltung finden Sie unter: mobilitaets-akademie.de

    -Newcomer der Woche-

    Der chinesische Bikesharing-Anbieter Ofo will jetzt auch in Europa Fuß fassen und seine knallgelben Räder in Wien anbieten. Der Kostenpunkt liegt bei circa 1€/Stunde. Im Gegensatz zu den dort bereits heimischen Citybikes hat Ofo keine festen Stationen und die Fahrräder dürfen überall abgestellt werden.
    diepresse.comderstandard.at

    26. Juli 2017

    Talixo, MyTaxi, Nextbike, Lyft, Bikesharing, goUrban, Caroo, Zirl.

    DB investiert in Talixo: Die Deutsche Bahn steckt einen hohen siebenstelligen Betrag in das Berliner Startup. Über letzteres können Kunden Taxis und Limousinen unterschiedlicher Fahrzeugklassen buchen, was besonders für DB-Geschäftskunden interessant sein könnte. Zudem würden diese für den letzten und ersten Teil der Reise nicht mehr auf die Konkurrenz ausweichen müssen.
    wired.de; t3n.de

    MyTaxi schluckt Clever Taxi: Die Daimler-Tochter hat den rumänischen Mitbewerber Clever Taxi für eine unbekannte Summe übernommen. MyTaxi ist jetzt in elf europäischen Märkten aktiv und Daimler hat es sich zum Ziel gesetzt, die Marke als führende in ganz Europa zu etablieren. Nach eigenen Angaben sind bereits 7 Mio. Nutzer und 120.000 Fahrer bei dem Dienst registriert.
    getmobility.de

    Nextbike erobert Indien: Der Bikesharing-Anbieter aus Leipzig hat jetzt insgesamt 500 seiner Räder an 50 Stationen in der indischen Stadt Bhopal aufgestellt. Diese hatte weltweit nach einem unabhängigen Unternehmen mit Auslandserfahrung gesucht und sich für Nextbike entschieden. Die Leipziger sehen Bophal als einen ersten Schritt in den indischen Markt.
    tag24.de; ardmediathek.de (Video)

    Lyft setzt auf eigene autonome Autos: Der amerikanische Fahrdienst hat eine neue Sparte gegründet, die sowohl die Hard- als auch Software für selbstfahrende Autos entwickeln soll. Bisher hatte Lyft lieber Partnerschaften mit anderen Unternehmen für die Entwicklung geschlossen. Man will aber weiterhin auch traditionelle Fahrzeuge anbieten – ein Algorithmus soll entscheiden, ob ein Nutzer ein Auto mit oder ohne Fahrer bekommt.
    getmobility.de

    -Anzeige-

    Die Mobilitäts-Akademie lädt am 28. September 2017 nach Frankfurt am Main zum „Branchentreff Shared Mobility – ShareTech 2017“. Mit dem Code comobility.news@ShareTech2017 gibt es für comobility.news-Leser 20 Prozent Rabatt auf die Teilnahmegebühr – aber nur bis zum 4.8.2017! Alle Infos zur Veranstaltung finden Sie unter: mobilitaets-akademie.de

    -Newcomer der Woche-

    Essen bekommt ein Bikesharing für Lastenräder. Drei Drahtesel mit einer Gesamtlast von je 200 kg und ein Fahrradanhänger werden Bürgern in ein paar Wochen kostenlos zur Verfügung stehen. Drei weitere Lastenräder sollen Anfang 2018 noch dazukommen. Die Initiative wurde vom Essener Fahrradclub ADFC ins Leben gerufen.
    waz.de

    goUrban wird im August eine Testphase mit 15 Elektrorollern zum Teilen in Wien starten. Noch im Laufe des Sommers will man die Flotte auf 50 Fahrzeuge aufstocken. Die Elektroflitzer fahren bis zu 45 km/h und kosten 0,21 Euro pro Minute.
    trendingtopics.at; derstandard.at; gourban.eu

    Caroo will spätestens im Frühjahr 2018 die Straßen Wiens erobern. Das E-Carsharing startet mit 50 Renault Zoe und wahrscheinlich auch einem Twizy. Erst vor ein paar Wochen hatte Zipcar bekannt gegeben, dass man sich aus Österreich und somit auch der Hauptstadt zurückziehe (wir berichteten).
    energieleben.at; caroo.at

    Auch die Stadt Zirl sucht einen Nachfolger für Zipcar und setzt auf E-Carsharing. Zunächst will man den passenden Standort für ein bis zwei Ladesäulen ausfindig machen. Einen E-Carsharing-Anbieter „bei dem auch der Service stimmt“ will man schon bis zum Herbst gefunden haben.
    tt.com

    19. Juli 2017

    CleverShuttle, Ruhrbahn, Coup, myScotty, Book by Cadillac, Hyundai, Floatility.

    Daimler investiert in CleverShuttle: Über ihre Tochter EvoBus sind die Schwaben jetzt beim Ridesharing-Unternehmen CleverShuttle als strategischer Investor eingestiegen. Gemeinsam möchte man Lösungen für das B2B-Geschäft entwickeln, damit Verkehrsunternehmen die On-Demand-Mobility-Lösung der Berliner an die lokalen Gegebenheiten anpassen können.
    kfz-betrieb.vogel.de
    ; vision-mobility.de; presseportal.de

    Gelb ist das neue Grün: Die beiden Verkehrsunternehmen EVG und MVG fusionieren zur Ruhrbahn. Am 1. September geht es los und dabei wird auch eine Menge gestrichen – und zwar Gelb. Auch die neuen Mobilstationen, die vermehrt Carsharing-, Fahrrad- und Mietradstellplätze mit Haltestellen verknüpfen sollen. Nur die Fahrpreise bleiben gleich, denn die kommen vom VRR.
    derwesten.de; waz.de

    Probleme bei Coup? „GetMobilit.de” hat das Elektro-Scooter-Sharing Coup nach einem Jahr Betrieb erneut unter die Lupe genommen. Die Technik scheint mit der rasanten Expansion nicht mithalten zu können. So sind reservierte Roller schlecht zu finden, denn die App-Lokalisierung ist nicht sehr genau. Zudem lassen sich Fahrten nicht beenden. Am schlimmsten fanden die Tester, dass man bei der Service-Hotline niemand erreichte.
    getmobility.de

    -Anzeige-

    -Newcomer der Woche-

    myScotty heißt das neue Mobilitäts-Vermittler-StartUp von Bosch. Über die App können Nutzer mehrere Sharing-Angebote in ihrer Nähe sehen, darunter auch private Carsharing-Angebote von Drivy und tamyca. Natürlich sind auch die E-Roller von Coup und emmy mit von der Partie. Die Idee ist nicht neu und das vorhandene Angebot Free2Move ein etablierter Mitbewerber.
    myscotty.com; homeandsmart.de

    Cadillac bringt seinen Dienst „Book by Cadillac” nach München. Im Rahmen eines sechsmonatigen Pilotprogramms, sollen Nutzer eine monatliche Flatrate zahlen und rund um die Uhr Zugriff auf eins von neun Modellen erhalten – das einem nach Buchung vor die Haustür geliefert wird. Bis zu 18-mal im Jahr können Nutzer den Modelltypen wechseln.
    chip.de; wuv.de

    Hyundai kommt möglicherweise bald mit einem eigenen Carsharing-Programm nach Europa. Das soll der koreanische Autobauer kürzlich bei einer Veranstaltung verraten haben. Demnach könnte es zuerst in Frankreich losgehen und dann ausschließlich mit Elektrofahrzeugen. Bisher ist Hyundai im Carsharing vor allem im Münchener BeeZero-Angebot (Wasserstoff) vertreten.
    computerbild.de

    Floatility mobilisiert Singapur und bringt dort seinen elektrisch angetriebenen Tretroller auf die Straße. Nach Angaben des Unternehmens will man den sogenannten „e-floater“ auch bald in Wien sowie anderen europäischen Städten im Sharing anbieten.
    hardwarezone.com