• -Neues aus den Flotten-
  • Tübingen, car2go, Wiesbaden, goUrban, Google, Ford, Garantiert mobil, mytaxi.

    Tübingen setzt Carsharing-Gesetz um: Mittels einer Sondernutzung können Stellplätze im öffentlichen Raum für stationsbasiertes Carsharing bereitgestellt werden. Pro Stellplatz fallen monatlich 54 Euro für den Carsharing-Betreiber an, was aus Sicht der Stadt wegfallende Parkgebühren kompensiert. Tübingen ist die erste Gemeinde Deutschlands, die eine Satzungsänderung mit Hinsicht auf das Carsharing-Gesetz beschlossen hat.
    tuebingen.de

    car2go drückt auf die Tube: Der Anbieter wird ab November auch den CLA 45 von AMG im Sharing anbieten. Allerdings erstmal nur in Hamburg und München und nur im Rahmen eines Pilotprojekts. Dort sollen dann jeweils fünf der 381 PS starken Limousinen unterwegs sein. Aber der Spaß kostet und zwar 79 Cent pro Minute bzw. 239 Euro am Tag.
    autobild.de

    Bikesharing in Wiesbaden: 2018 soll der Startschuss fallen. ESWE-Verkehr und der Mainzer Anbieter MVGmeinRad wollen 500 Räder an 50 Stationen zu Verfügung stellen, darunter auch E-Bikes. Nutzer in Wiesbaden können dann Nextbikes und MVG-Räder über eine gemeinsame App buchen und die Räder auch an Stationen der Konkurrenz abstellen. Allerdings verpflichtet sich die Stadt, Nextbikes auf Wunsch des Anbieters zu einem zentralen Sammelpunkt zurückzubringen.
    wiesbadener-tagblatt.de; merkurist.de

    goUrban sichert sich Finanzspritze: Das Startup, das im vergangenen Monat in Wien mit einem Elektroroller-Sharing im Testbetrieb an den Start gegangen war (wir berichteten), hat Investments im mittleren sechsstelligen Bereich eingesammelt. Das Geld soll in die Erweiterung der Flotte auf 50 E-Roller sowie ins Marketing fließen.
    trendingtopics.at

    Google will bei Lyft mitmischen: Insgesamt 1 Mrd. Dollar will der Internetriese in den Uber-Konkurrenten investieren. Die News kommt nicht ganz überraschend nachdem sich Uber und Google-Tochter Waymo einen Rechtsstreit geliefert haben, weil ein zu Uber gewechselter Mitarbeiter geheime Daten zu Googles selbstfahrenden Autos mitgehen lassen habe.
    wsj.com via golem.de

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    -Newcomer der Woche-

    Ford steigt aufs Rad, und dann auch noch auf’s geteilte. Die sollen Nutzer bald über die hauseigene Smartphone-App Fordpass sowie die von Call a Bike anmieten können. Zusammen werden die Anbieter ab Mitte Oktober insgesamt 3.200 Räder in Düsseldorf und Köln aufstellen.
    faz.net; sr-online.de

    „Garantiert mobil“ heißt ein neues Projekt im Odenwaldkreis. Im Rahmen dessen sollen Mitfahrgelegenheiten per App als Ergänzung zum ÖPNV angeboten werden. Übrigens auch mit Taxis, die so Leerfahrten vermeiden können. Der Fahrer bekommt 12 Cent pro gefahrenem Kilometer – zu wenig, damit das Angebot vom Personenbeförderungsgesetz betroffen wäre.
    taxi-times.com

    mytaxi bietet mit mytaxi Match ab sofort einen Ridesharing-Service an, damit sich Fahrgäste mit einer ähnlichen Route ein Taxi teilen können. Der Service startet zunächst nur in Warschau, soll aber langfristig auf andere europäische Städte ausgeweitet werden.
    taxi-heute.de; getmobility.de

  • -Neues aus den Flotten-
  • CleverShuttle, Croove, Üstra, Nextbike, Uber.

    CleverShuttle setzt auf Wasserstoff: Der Ridesharing-Service ist ab sofort auch in Hamburg unterwegs und zwar mit 20 wasserstoffangetriebenen Toyota Mirai.  Ab Oktober sollen 15 der H2-Autos auch in München eingesetzt werden.
    toyota-media.de; energate-messenger.de; welt.de

    Daimler gibt Croove in die USA: Die Schwaben setzen ihr P2P-Carsharing-Angebot an das amerikanische Unternehmen Turo ab. Letzterer bietet bereits eine Plattform, über die Autobesitzer und auch Betreiber kleiner Flotten ihre Fahrzeuge an andere verleihen können. Im Gegenzug beteiligt sich Daimler finanziell an Turo, der im kommenden Jahr auch hierzulande starten will.
    ngin-mobility.com; handelsblatt.coml; automobil-industrie.vogel.de

    Mitgeschnitten: Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg hat entschieden, dass der hannoverische ÖPNV-Betreiber Üstra Kameras in seinen Fahrzeugen installieren darf. Die Aufzeichnungen sollen nur zur Beweissicherung oder zur Aufklärung von Straftaten dienen und werden nach 24 Stunden wieder gelöscht. Die Datenschutzbehörde hatte geklagt und in einer ersten Instanz auch gewonnen.
    lto.de

    Nextbike kommt nach Kassel: Der Leipziger Anbieter löst 2018 das Fahrradverleihsystem Konrad (DB Connect) nahtlos ab. Bereits im Januar sollen 400 Räder an den Stationen bereit stehen. Hierfür hat Nextbike einen Vertrag mit der Studierendenschaft der Uni Kassel unterzeichnet.
    fnp.de; kassel-live.de

    Akte Uber: Das FBI nimmt den Fahrtenvermittler derzeit wohl genauer unter die Lupe und ermittelt wegen möglicher Spionage. Demnach habe Uber Fahrer des Konkurrenten Lyft, deren Routen und verlangten Transporttarife mittels einer Software ausgespäht. Bessere Nachrichten kommen aus London. Dort müssen Fahrer bis Ende 2019 auf Hybrid- oder Elektroautos umsteigen. Bis 2025 sollen dann auch nur noch vollelektrische Fahrzeuge für Uber unterwegs sein.
    futurezone.at; n-tv.de (FBI); elektroauto-news.net (London)

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    -Newcomer der Woche-

    Leipzig will ab 2018 im Rahmen eines Pilotbetriebs stationsunabhängiges Carsharing ermöglichen. Insgesamt 750 Fahrzeuge sollen zunächst zugelassen werden, wobei einzelne Anbieter nicht mehr als 250 Zulassungen beatragen dürfen. Zudem müssen mindestens 10 Prozent der Flotte elektrisch unterwegs sein. Das Projekt ist für fünf Jahre angesetzt.
    sz-online.de; leipzig.de

    Unter dem Namen Movio CarSharing will die Santander Consumer Bank zusammen mit Anbieter Drive-Carsharing Standorte bei Kfz-Händlern in kleinen und mittelgroßen Städten etablieren. Auch ÖPNV- und andere Carsharing-Anbieter wie z.B. Flinkster sind an Bord. Santander war bereits 2015 ins Carsharing-Geschäft eingestiegen und wollte das Autoteilen mit und von Autohäusern ermöglichen.
    autohaus.de (Movio); emo-berlin.de (2015)

  • -Neues aus den Flotten-
  • Carsharing-Gesetz, car2go, CleverShuttle, Locomore, Daimler, Nextbike.

    Carsharing-Gesetz tritt in Kraft: Seit Freitag müssen sich Carsharing-Autos nicht länger verstecken. Das neue Gesetz ermöglicht es Kommunen und Gemeinden kostenlose Stellplätze im öffentlichen Raum für die geteilten Fahrzeuge zu reservieren. Davon profitieren Freefloater und stationsbasierte Anbieter. Nur P2P-Carsharing-Anbieter fühlen sich etwas hintergangen, denn für sie gelten die neuen Regeln nicht. Zudem ist es noch unklar, wann die praktische Umsetzung der neuen Maßnahmen überhaupt beginnen kann. Denn noch ist unklar, wie die Kennzeichen für Carsharing-Fahrzeuge bzw. für die Stellplätze aussehen soll. Noch müssen Kommunen dafür eine Sondernutzungs-Satzung beschließen.
    tagesspiegel.de; sueddeutsche.de

    car2go senkt Preise für die Langzeitmiete: So kosten ab dem kommenden Mittwoch hierzulande zwei Stunden nur noch 17,90 Euro und sechs Stunden 49,99 Euro. Bisher hatte letztere Option mehr als 90 Euro gekostet. Auch die Preise für vier und 24 Stunden sollen angepasst werden; am Minutentarif (26 Cent) ändert sich aber nichts.
    auto-presse.de; presseportal.de; autokiste.de

    CleverShuttle mit neuem Investor: Die Madsack Mediengruppe hat die Mehrheit des Ridesharing-Anbieters übernommen, konkret das operative Geschäft am Standort Leipzig. CleverShuttle ist ebenfalls in Berlin, München und auch Hamburg und ausschließlich mit Elektroautos unterwegs. Der Ausbau in weitere Städte in Deutschland ist geplant.
    internetworld.de; lvz.de

    Konkurrenz unerwünscht: Locomore hat einen neuen Betreiber und kann theoretisch wieder fahren. Aber eben nur theoretisch, denn die Deutschen Bahn teilte dem Unternehmen Ende der vergangenen Woche telefonisch mit, dass man die nötige wagentechnische Untersuchung nicht länger durchführen würde. Damit war die Konkurrenz erstmal außer Gefecht gesetzt und hunderte Reisende mussten spontan auf DB-Züge umsteigen.
    welt.de; swr.de

    Daimler ernennt CXO: Die Schwaben bauen ihre Mobilitätssparte weiter aus. Dieses Mal nicht mit einer neuen Dienstleistung, sondern mit Benedikt Schell als Chief Experience Officer (CXO). Zusammen mit Tochterfirma moovel soll Schell u.a. die Einführung digitaler Mobilitätsdienstleistungen steuern.
    automobil-produktion.de

    Grünes Licht in Stuttgart: Nextbike will nun doch nicht gegen die Vergabe des Bikesharing-Angebots in BaWü klagen. Dort soll im Frühjahr 2018 ein neues System mit normalen Rädern und Pedelecs in 20 Kommunen in und um Stuttgart eingeführt werden. DB Connect hatte die Ausschreibung gewonnen, was Konkurrent Nextbike zunächst gar nicht passte.
    stuttgarter-nachrichten.de

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    -Newcomer der Woche-

    Mercedes-Benz Vans und US-Startup Via haben ein Joint Venture gegründet, um gemeinsam Ridesharing in Europa auf die Straße zu bringen. Los geht es schon in diesem Jahr in London und andere Großstädte sollen folgen. Der Kunde bucht eine Fahrt über die App und teilt sich Abschnitte seiner Strecke mit anderen Fahrgästen. Ein ähnliches Konzept hatten die Unternehmen bereits gemeinsam in Kalifornien getestet.
    getmobility.de; daimler.com; sueddeutsche.de

    In Madrid sollen ab Oktober 500 elektrische Renault Zoe im Carsharing angeboten werden. Betrieben wird das Angebot von Renault und Ferrovial Services, die damit der PSA Gruppe den Kampf ansagen wollen. Seit Dezember 2016 betreibt letztere mit Emov bereits ein elektrisches Carsharing in der spanischen Hauptstadt.
    renault.com

    Genf will ab dem kommenden Jahr Elektro-Rollersharing einführen. Welches Unternehmen das Angebot betreiben wird, ist noch unklar. Cityscoot aus Frankreich bestätigte, dass man bereits in Verhandlung stehe. Ob auch die deutschen Anbieter Coup und emmy sharing mit von der Partie sind, ist nicht bekannt.
    20min.ch

  • -Neues aus den Flotten-
  • Daimler, Uber, BlaBlaCar, Carsharing, emmy, Coup.

    Daimler investiert in Via: Die Schwaben wollen enger mit dem US-Startup zusammenarbeiten. Bereits im vergangen Jahr hatten Daimler und Via ein Pilotprojekt im US-Bundesstaat Kalifornien gestartet. Via bietet Sammelfahrten mit Kleinbussen an, die Nutzer an virtuellen Haltestellen abholen und absetzten. Details zur Zusammenarbeit sollen am kommenden Montag bekannt gegeben werden.
    stuttgarter-zeitung.de

    Neuer Uber-Chef? Laut US-Medienberichten hat sich der Uber-Vorstand für ein neues Oberhaupt entschieden und Expedia-Chef Dara Khosrowshahi soll den Fahrtenvermittler zukünftig leiten. Zudem konnte Uber seinen Umsatz in den vergangen 12 Monaten trotz vieler Skandale weiter steigern. Nach eigenen Angaben stiegen die Fahrten weltweit um 150 Prozent.
    zeit.de (Khosrowshahi); wiwo.de (Umsatz)

    Mitfahrgelegenheit auf Google: Google Maps zeigt jetzt BlaBlaCar-Fahrten als Alternative an. Das Angebot ist unter dem Tab Bahn- und Busverbindungen einsortiert und neben der Fahrtdauer werden auch die Kosten aufgeführt. Hierzulande ist das Angebot noch nicht freigeschaltet, es sollte aber nicht mehr lange dauern. Immerhin ist Deutschland ein bedeutender Markt für BlaBlaCar.
    getmobility.de; chip.de (mit Video)

    Carsharing fördern: Horst Seehofer scheint mit der Verkehrswende nicht viel am Hut zu haben. Aber Parteikollege Thomas Huber will Carsharing stärker fördern. Besonders auf dem Land. Neben Startkapital für z.B. ein erstes Fahrzeug sollen Carsharing-Angebote mittels einer Koordinationsstelle auch besser vernetzt und aufeinander abgestimmt werden.
    sueddeutsche.de

    emmy in München: Nach Hamburg und Düsseldorf ist emmy jetzt auch in der bayrischen Hauptstadt unterwegs. Der Anbieter will dort Ende des Monats 50 seiner roten Elektro-Roller zum Teilen bereitstellen und im kommenden Jahr die Flotte auf 100 der E-Schwalben ausweiten. Vorgestellt wurde das Vorhaben bereits am vergangenen Mittwoch.
    tz.de; sueddeutsche.de

    Coup plant Europa-Expansion: Auch der Sharing-Dienst von Bosch will laut einem Bericht der „WirtschaftsWoche“ weiter expandieren. Wohin genau, wurde allerdings noch nicht verraten. Erst vergangene Woche startete Coup in Paris mit 600 Elektro-Rollern.
    wiwo.de

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    -Newcomer der Woche-

    Mörfelden-Walldorf macht jetzt Carsharing mit Elektroautos, die die hessische Doppelstadt zusammen mit Anbieter mobileeee anbietet. Insgesamt sechs Stromer stehen bereit und können über die App Fleetbutler oder direkt über die Webseite von mobileeee gebucht werden.
    moerfelden-walldorf.de; fnp.de

    Ridr ist eine neue Ridesharing-App, die Uber gleich integriert. Wenn man sein Fahrtziel und gewünschte Fahrzeit einträgt, schlägt die App einen oder mehrere Mitfahrer vor. Zusammen kann man über die App ein Uber oder per Telefon ein Taxi bestellen.
    watson.ch

    Blaxi heißt ein neues Angebot für Senioren im österreichischen Völs. Menschen ab 65 können den Service zwischen 8:30 und 11:30 kostenlos buchen, um z.B. einen Arzttermin wahrzunehmen. Die Fahrer sind alle ehrenamtlich im Einsatz. Dem lokalen Taxigewerbe ist der nicht-gewerbliche Aspekt ein Dorn im Auge.
    taxi-times.com

  • -Neues aus den Flotten-
  • Locomore, Carsharing-Bündnis, emmy, BeeZero, drive by, Call a bike.

    Locomore fährt wieder: Das Startup hatte Insolvenz angemeldet, nachdem man der Bahn trotz Themenwagons und niedrigen Preisen nicht genügend Kunden abwerben konnte (wir berichteten). Ab Ende des Monats soll der Zug wieder zwischen Berlin und Stuttgart fahren. Den Betrieb übernimmt der tschechische Bahnanbieter Leo Express. Fernbusanbieter Flixbus übernimmt den Ticketvertrieb – und macht der Bahn jetzt auch auf der Schiene Konkurrenz.
    wiwo.de; zugreiseblog.de; faz.net

    Carsharing-Bündnis rückt näher: Sixt-Vorstand Erich Sixt hat Gespräche zwischen DriveNow und car2go indirekt bestätigt. In einem Interview sagte er, es sei nicht sein „Verschulden“, dass sich eine klare Aussage zu dem Bündnis so lange hinziehe. Gerüchte über den Zusammenschluss der beiden Carsharing-Anbieter machen seit einiger Zeit die Runde. Zunächst wurden die Berichte bestritten und Sixt hatte sich klar dagegen geäußert.
    manager-magazin.de;handelsblatt.com; abendblatt.de

    emmy sharing jetzt auch in Düsseldorf: Zusammen mit den Stadtwerken Düsseldorf hat das Startup 100 Elektroroller mit dem Namen eddy auf die Straße gebracht. Die grünen Flitzer stehen ab sofort zum Teilen bereit. Die Fahrt kostet entweder 19 Cent pro Minute oder 59 Cent pro Kilometer. Wie bei emmy üblich gilt am Ende der günstigere der beiden Tarife.
    eddy-sharing.de; rp-online.de

    BeeZero für Firmenkunden: Das Carsharing-Angebot mit Brennstoffzellen-Fahrzeugen im Raum München steht ab sofort auch gewerblichen Kunden zur Verfügung. BeeZero ist dort bereits mit 50 Fahrzeugen unterwegs und zählt rund 3.500 Nutzer. Zudem sollen in München demnächst neue Wasserstofftankstellen eröffnen, was jedoch für die Nutzer nicht wirklich von Bedeutung ist. Denn Anbieter Linde übernimmt das Tanken selbst.
    firmenauto.de

    drive by mit Transportern: Der neue Carsharing-Anbieter aus Berlin vergrößert seine Flotte und die Fahrzeuge. Bis zum 15. Oktober vermietet drive by auch Transporter, damit Kunden ihre „Sommerpläne in die Tat umsetzen“ können – wie z.B. ein Umzug zum neuen Semester.
    drive-by.de

    Call a Bike gewinnt Stuttgart: NextBike hatte die Vergabe des Bikesharing-Angebots in Stuttgart angefochten, nachdem Konkurrent Call a Bike den Zuschlag erhalten hatte. Der Antrag wurde von der Vergabekammer zurückgewiesen und die DB-Tochter geht mit ihrem Angebot zum 1. März 2018 unter dem Namen Regio-Rad-Stuttgart in insgesamt 80 Kommunen inklusive der Landeshauptstadt an den Start.
    stuttgarter-nachrichten.de

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    -Newcomer der Woche-

    UberGreen will jetzt auch in Deutschland starten. Ab Herbst soll es zunächst in München möglich sein über die App ein Elektro- oder Hybridfahrzeug zu bestellen, so der Fahrtenvermittler.
    tagesspiegel.de

    Die Magdeburger Uni will zusammen mit der Stadtverwaltung ein Sharing-Angebot mit E-Lastenrädern testen. Bereits im Herbst soll eine erste Station auf dem Uni-Gelände eingerichtet werden. Drei weitere sollen mit Hilfe von Fördermitteln bis 2019 folgen.
    wetter.com

    Yourtaxi will Uber in der Schweiz mit „Fairness“ Konkurrenz machen. Das Unternehmen zahlt Steuern in der Schweiz und nicht wie Uber in Holland und die Fahrer müssen keine Gebühr für die Nutzung der App zahlen und nur 10 Prozent Kommission. Fahrten werden zunächst in Zürich angeboten; Lausanne und Basel sollen aber demnächst folgen.
    tagesanzeiger.ch; blick.ch

  • -Neues aus den Flotten-
  • SnappCar, DriveNow, oBike, Uber, ÖPNV, Sixt, StattAuto.

    Aus tamyca wird SnappCar: Opel zieht sich aus dem P2P-Angebot zurück (wir berichteten), das nun Teil von SnappCar wird. Das Unternehmen ist bereits in Dänemark, den Niederlanden und Schweden aktiv. Kunden können dann in allen vier Ländern Autos von Privatmenschen mieten. Neu anmelden muss sich keiner, die Kundendaten werden automatisch an die neue Firma übermittelt.
    snappcar.de

    Alexa bestellt Carsharing: DriveNow-Nutzer können künftig ihr Fahrzeug auch vom Sprachassistenten von Amazon reservieren lassen. Mit dem Befehl „Öffne DriveNow“ sucht Alexa nach dem nächstgelegenen Auto. Das SmartHome beschränkt sich in Zukunft wohl nicht mehr auf die eigenen vier Wände.
    internetworld.de; cash.at

    Datensammler auf zwei Rädern? Der Bikesharing-Anbieter oBike, der seit einiger Zeit auch in München aktiv ist, wollte angeblich Kunden-Verkehrsdaten an die Stadt verkaufen, die zeigen, wo neue Radwege nötig sind. Datenschutzrechtlich ist das ein Problem. Die Leihräder dürfen ohne Genehmigung eingesetzt werden, da sie keine Stationen haben und nicht als Werbefläche dienen.
    tz.de

    Uber auf der Anklagebank: Benchmark Capital, einer von Ubers größten Aktionären, verklagt den ehemaligen Chef Travis Kalanick. Dieser hatte kurz vor seinem Abgang den Aufsichtsrat von drei auf elf Personen erweitert, dem Benchmark nach eigenen Angaben nie zugestimmt habe. Man will u.a. verhindern, dass Kalanick Verbündete ins Boot holt, um in den Chefsessel zurückzukehren. Noch hat sich ja kein neuer CEO gefunden.
    handelsblatt.com; faz.net

    Lokale Mobilität mitgestalten: Die örtliche SPD-Fraktion will eine ÖPNV-Koordinationsstelle für den Landkreis Oldenburg und Umgebung einrichten. Zukünftig könnten hier nicht nur Taktzeiten und Streckenführung auf der To-Do-Liste stehen, sondern auch die finanzielle Unterstützung und Etablierung neuer Bürgerbuslinien. Auch die Möglichkeit von Carsharing sowie die Förderung von Pendlerportalen sollen geprüft werden. nwzonline.de

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    -Newcomer der Woche-

    Sixt steigt tiefer ins Mobility-as-a-Service-Geschäft ein. Über eine zentrale Plattform können Mobilitätsbudgets an Mitarbeiter vergeben werden, die für DriveNow, Mietwagen und den myDriver-Fahrdienst genutzt werden können. Die Alternative zum Dienstwagen ist derzeit aber nur für die Boston Consulting Group in Deutschland und Österreich verfügbar.
    getmobility.de

    Das Kieler Quartiersbüro Wahlestraße bekommt eine Mobilitätsstation mit zwei Carsharing-Fahrzeugen von StattAuto. Ein Lastenrad soll ebenfalls bald dazukommen und ein Taxistand und eine Bushaltestelle sind auch nicht weit. Die Station ist Teil des Projekts „Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“, das den Verkehr mindern und die Straßen attraktiver für Bewohner machen will.
    kn-online.de