• -Erforscht & Geprüft-
  • VDA, Bikesharing, Deutsche Bahn.

    Eine Frage des Antriebs? In einer neuen, vom VDA in Auftrag gegebenen Studie, die sich mit der Frage beschäftigt, welche Auswirkungen ein Zulassungsverbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor für Deutschland hätte, wird unter anderem festgestellt: Eine Substitution durch Elektroautos verändert nichts am Flächenbedarf. Wenn schon E, dann im Zusammenhang mit “personenverkehrsbezogenen Innovationen” wie Carsharing.
    vda.de (Studie); deutschlandfunk.de

    Pforzheim kann E-Bikesharing: Zumindest auf dem Papier. Drei angehende Wirtschaftsingenieure haben das Konzept im Rahmen einer interdisziplinären Projektarbeit ausgetüftelt. Sie sind der Meinung, die Stadt brauche eine eigene Lösung anstatt einer Kooperation mit einem bestehenden Anbieter. Ob die Idee je auf die Straße kommt – unklar.
    pz-news.de

    Voller Empfang: Dank der von Siemens neu entwickelten Fensterscheiben für den ICE, sollen Handy- und WLAN-Empfang in den Zügen noch besser werden. Sogar ohne den Einbau von Verstärkern, da sie Funkwellen besser durchlassen, als bisherige Scheiben. Bis es jedoch soweit ist, plagt derweil eine ganz andere und ungewünschte Durchlässigkeit des WLANs die Deutsche Bahn. Hacker sollen Zugriff auf sensible Daten der WiFionICE-Nutzer haben und könnten u.a. Bewegungsprofile erstellen.
    diepresse.com (Fenster); sueddeutsche.de (Sicherheit)

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    Anmelde-Startschuss für die wocomoco 2017 in Berlin: Es erwarten Sie drei Tage rund um das Thema kollaborative Mobilität mit 50 Rednern aus Europa und Nordamerika. Die 5. Ausgabe der wocomoco findet vom 18.-20.10.2017 in Berlin statt und bietet einen Einblick in die Welt der Shared Mobility, Informationen zu Geschäfts- und Betriebsmodellen sowie einen Ort zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken. Jetzt anmelden!
    wocomoco.org

  • -Erforscht & Geprüft-
  • PeerSharing, Pendeln, Mobilität 4.0.

    Teilen ist im Trend: Laut einer Umfrage des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hat privates Carsharing enormes Wachstumspotential. Fast jeder vierte Befragte unter 24 Jahren sieht das Modell als adäquaten Ersatz zum eigenen Pkw; insgesamt 6% der Befragten sehen in Zukunft al Vermieter. Auch im Bereich Mitfahrgelegenheiten könnte sich die Nachfragekünftig verdoppeln.
    peer-sharing.de via fona.de

    Lohnt sich das Pendeln? Eine Studie des Online-Portals CupoNation zeigt, dass man durchaus sparen kann, wenn man außerhalb von Städten wie Hamburg, Frankfurt oder München wohnt und in die Stadt pendelt. Allerdings nur, wenn man dabei auf den ÖPNV anstatt das Auto setzt.
    cuponation.de

    Plattform Mobilität 4.0 gestartet: Ziel des Projekts ist es, einen Open Innovation-Prozess rund um das Förderprogramm mFUND aufzubauen (wir berichteten), um die Wirkung der geförderten Projekte zu erfassen. So sollen u.a. Experten schon in einem frühen Stadium in die Entwicklung der digitalen Mobilitätsdienste mit einbezogen werden.
    innoz.de

  • -Erforscht & Geprüft-
  • Komobil 2035, Carsharing fördern, Verkehrswende, Mobilitäts-App, Oslo.

    Ehrenamtlicher ÖPNV: Fahrdienste, Ruftaxis, Bürgerbusse und Dorfautos werden oft ehrenamtlich betrieben. Die vom Bund geförderte Studie „Koordinierung von Haupt- und Ehrenamt in ländlichen Räumen am Beispiel der Koproduktion Mobilitätsdienstleistungen (Komobil 2035)“ soll untersuchen, wie das Ehrenamt nachhaltig gefestigt werden und den ÖPNV unterstützen kann. Rainau/Buch im Ostalbkreis dient hierfür als Modellgemeinde.
    swp.de

    Carsharing reduziert bekanntlich die Anzahl der privaten Pkw. Um Shared Mobility zu fördern, müssen Städte laut „Transport & Environment“ eine Staugebühr einführen, schmutzige Verbrenner von der Straße verbannen, das Überangebot an Parkplätzen reduzieren und neue, innovative Ideen fördern, anstatt etablierte Ideen zu schützen. Auch Ridesharing fördere inter- bzw. multimodales Verhalten.
    transportenvironment.org

    Revolution an drei Fronten: Die Verkehrswende kann nur dann gelingen, wenn Elektromobilität, selbstfahrende Autos und geteilte Mobilität auf die Straße kommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des UC Davis und dem ITDP. Shared Mobility spiele dabei eine wichtige Rolle, denn ohne würde die Zahl der zurückgelegten Fahrten weltweit steigen und auch der CO2-Ausstoß würde nicht weitgenug zurückgehen, um Klimaziele zu erreichen.
    emobilitaetblog.de

    Mobilitäts-App mit Hürden: Laut einer internationalen Studie der Beratungsfirma BearingPoint stellen sich Verkehrsbetriebe dem multimodalen Reisen in den Weg. Weil sie nicht kooperieren bzw. Daten teilen wollen, gäbe es keine übergreifenden Mobilitäts-Apps. Eine Lücke, die junge Unternehmen wie z.B. moovel und Qixxit versuchen zu füllen, die aber auch oft auf taube Ohren und zögernde Investoren stoßen.
    car-it.com

    Oslo testet autonome Sammeltaxis: Ab März 2018 will die norwegische Hauptstadt selbstfahrende Kleinbusse mit Elektroantrieb einsetzen, die sowohl als Sammeltaxi fungieren, als auch im regulären Buslinienverkehr unterwegs sein werden. Zwischen 10 und 20 der autonomen Shuttle sollen ein Jahr lang getestet werden.
    taxi-times.com

  • -Erforscht & Geprüft-
  • Mobility, On-Demand-Shuttle, Nahverkehrsplan.

    Carsharing schont die Umwelt: Laut einer Untersuchung der Hochschule für Wirtschaft Luzern sparen Stadtbewohner, die in der Nähe eines Carsharing-Autos von Mobility leben, bis zu 32 Prozent Energie und 38 Prozent Treibhausgase im Vergleich zu Durchschnittsschweizer. Wenn die Person dazu noch ein ÖPNV-Abo besitzt, ist die Ersparnis sogar noch größer.
    presseportal.ch

    Neue Partnerschaft: Die Firma Delphi und das Transportunternehmen Transdev wollen zusammen einen On-Demand-Shuttleservice entwickeln. Zunächst soll das Angebot in Frankreich auf die Straße kommen. Transdev arbeitet bereits mit Renault an einem autonomen Fahrzeug und ist auch am selbstfahrenden Shuttle von EasyMile beteiligt.
    getmobility.de

    Kunden-Ideen gefragt: Der Rhein-Neckar-Kreis bastelt an einem neuen Nahverkehrsplan. Hierfür will man stärker mit umliegenden Kommunen kooperieren sowie Carsharing-Angebote, Bürgerbusse, Ruftaxis und Bikesharing in den einzelnen Kommunen ausbauen. Auch Bürger konnten und können ihre Ideen zur Gestaltung des lokalen ÖPNVs einreichen.
    rnz.de

  • -Erforscht & Geprüft-
  • Scooter-Sharing, Smart Journey.

    Scooter-Sharing im Blick: Das innoZ hat eine interaktive Karte zu den weltweiten Roller-Sharing-Angeboten angelegt, um den Wachstum der Sparte sowie die Gemeinsamkeiten darzustellen. Auffällig ist z.B., dass es weltweit nur drei stationäre Angebote gibt, alle anderen setzen auf freefloating. Zudem sind 80 Prozent der Angebote elektrisch unterwegs.
    innoz.de (Pressemitteilung); innovationslandkarte.de (interaktive Karte)

    Österreich testet einheitliches Ticket: In der Steiermark und Kärnten können Reisende im Rahmens des Politversuchs „Smart Journey“ alle öffentlichen Verkehrsmittel mit einem einheitlichen Handy-Ticket nutzen. Zudem zeichnet die App das Verkehrsverhalten der Nutzer aus, um langfristig die Schnittstellen zwischen den Angeboten zu optimieren. Die Daten können auch genutzt werden um neue Routen und/oder Haltestellen zu planen.
    oe-journal.at; kleinezeitung.at

  • -Erforscht & Geprüft-
  • Sullivan&Frost, Mobilitätsatlas, Stuttgart.

    Auf Wachstumskurs: 19,5 Prozent, 24,5 Prozent und 10,9 Prozent jährlich werden die Branchensegmente Carsharing, Mitfahrzentralen und E-Hailing weltweit zwischen 2016 und 2025 wachsen. Das geht aus der aktuelle Studie ,,Global Mobility Market – Strategic Profiles of Key Participants, 2016″ von Frost & Sullivan hervor. Demnach steigt der Wettbewerbsdruck, während sich der Mark aufgrund von Partnerschaften mit bzw. zwischen Autoherstellern konsolidiert.
    business-panorama.de

    Mobilitätsatlas: Der Mobilitätsatlas 2017 der IT-Beratungsfirma MHP listet Mobilitätsprojekte aus Deutschland sowie anderen Ländern. Dabei wurde klar, dass die meisten Maßnahmen nicht in übergreifende Konzepte integriert wurden und sich manche Projekte in ein und derselben Stadt sogar in die Quere kommen. Zudem fehlt es an Kooperationen mit anderen Gemeinden sowie ein gewisser Innovations- und Digitalisierungsgrad.
    mobility.mhp.com via openpr.de

    Wirtschaftsbremse Stau? Laut der IHK Stuttgart könnte der dichte Verkehr auch gravierende Folgen auf die Wirtschaft haben. Denn aufgrund von langen Staus seien Lieferkosten höher, als an anderen Standorten und das schlechte Image halte innovative Köpfe fern. Unternehmen blieben zwar in der Region, suchten sich für neue Unternehmungen aber neue Firmensitze.
    focus.de