• -Bikesharing-
  • 8. August 2018

    Wohin mit dem Call a Bike?

    Die DB-Tochter verschärft ab September die Regeln und erweitert die Liste der Orte, an denen die Leihräder nicht abgestellt werden dürfen. Darunter sind auch Fahrradbügel und -ständer, die für private Räder reserviert seien. Das Unternehmen reagiert damit auf Kritik, dass der Bikesharing-Wahn so manche Stadt überflutet.
    heise.de; callabike-interaktiv.de (AGBs)

    1. August 2018

    Gebühr für Leihfahrrad-Betreiber

    Die Berliner Bezirksbürgermeister wollen Anbieter von stationslosen Bikesharing-Angeboten zur Kasse bitten und eine Sondernutzungsgebühr einführen. Der Betrag ist noch nicht bekannt, soll aber in die Errichtung von Fahrradbügel und Abstellvorrichtungen fließen. Die Einführung soll nun von der Verkehrsverwaltung geprüft werden.
    berliner-zeitung.de

    1. August 2018

    Meilenstein

    Bereits 6 Millionen Fahrten wurden auf den Tretrollern und Fahrrädern mit und ohne E-Antrieb von Lime weltweit angetreten. Ziel des Unternehmens ist es mit Kleinstelektrofahrzeugen die sogenannte letzte Meile abzudecken und Menschen schneller ans Ziel zu bringen.
    getmobility.de

    25. Juli 2018

    Mobike hat Großes vor

    Während ofo das Handtuch schmeißt und obike abgetaucht ist, schmiedet Mobike Expansionspläne. Die Anzahl der Räder in Berlin soll weiter ausgebaut und 2019 auch E-Bikes auf die Straße gebracht werden. Schon jetzt hat der Anbieter 26-Zoll-Räder unter dem Namen Mobike Lite in die Flotte aufgenommen, da seine 24-Zoll-Räder für viele Nutzer zu klein waren.
    berliner-zeitung.de

    17. Juli 2018

    Bikesharing sieht Gelb

    Der Anbieter ofo will seine Räder nach einer dreimonatigen Testphase in Berlin vorerst von der Straße holen. Man wolle die Stadt „verantwortungsvoll“ verlassen, heißt es – wohl eine Anspielung auf den Konkurrenten oBike, der sich in den vergangenen Wochen nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat.
    Weiterlesen auf comobility.news

    17. Juli 2018

    oBike und ofo verlassen Wien

    Die beiden größten stationslosen Bikesharing-Anbieter wollen ihre Räder in Wien von der Straße holen. Zusammen betreiben sie dort rund 1.700 Drahtesel. Der dänische Anbieter Donkey Republik bleibt mit seinen 150 orangen Rädern vor Ort.
    derstandard.de; bizeps.or.at