• -Andere Mobilitätsangebote-
  • 13. Juni 2018

    Mobilitätsgesetz Berlin

    Der Verkehrsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat das Gesetz am vergangenen Donnerstag angenommen. Ende des Monats soll es dann endgültig im Parlament verabschiedet werden. Ziel des Mobilitätsgesetzes ist u.a. der Ausbau von Fahrradwegen und dem ÖPNV. Zudem soll ein einheitliches Ticket für die unterschiedlichen Mobilitätsangebote in der Hauptstadt eingeführt werden und Echtzeit-Daten den Entwicklern für Mobilitäts-Apps kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
    bz-berlin.de; rbb24.de

    13. Juni 2018

    Mercedes im Abo

    Unter dem Namen „Collection“ will der Hersteller ab sofort seine C-Klassen, GLC, SLC und AMG CLA im Abo anbieten. Das Angebot ist zunächst nur in einigen Regionen in den USA erhältlich und kostet (mindestens) 1.095 Dollar im Monat. Das klingt viel, ist aber noch das günstigste Modell unter den Auto-Abos.
    ngin-mobility.com

    13. Juni 2018

    Am Wegesrand

    Die Mitfahrzentrale BlaBlaCar will Mitfahrer auch entlang der Route einsteigen lassen. Sie können eine Anfrage stellen und der Fahrer sieht, wie weit der Umweg wäre. Der Service wird bereits in Frankreich eingesetzt und soll nun auch in Deutschland kommen.
    heise.de

    13. Juni 2018

    Meli kommt gut an

    Bereits 11.000 Kilometer haben die Meli-Roller im Emsland seit ihrer Einführung (wir berichten) zurückgelegt. Diese verteilen sich auf insgesamt 2.000 Fahrten von 600 registrierten Kunden. Interessant ist, dass die Roller nicht für Einwegfahrten genutzt sondern oft wieder an den Startpunkt zurückgebracht wurden.
    noz.de

    6. Juni 2018

    Kostenloser ÖPNV

    Die bayrische Stadt Augsburg will ihren Nahverkehr ab 2019 (spätestens 2020) gratis machen. Für die Finanzierung will man Fördergelder beantragen sowie ein „tragfähiges Finanzierungskonzept entwickeln“.
    general-anzeiger-bonn.de; taz.de

    6. Juni 2018

    FlixTrain geht neue Wege

    Ab 2019 will der Fernbus- und Bahn-Anbieter seine FlixTrain-Züge auch zwischen Berlin und München sowie Berlin und Köln auf die Schiene schicken. Allerdings will man hierfür keine eigenen Züge anschaffen, sondern nur die Fahrkarten verkaufen. Ein möglicher Betreiber steht noch nicht fest.
    spiegel.de