-Carsharing-

13. Februar 2018

Busspur frei für Carsharing

Die Münchner FDP unterstützt den Ausbau von Busspuren in der bayrischen Landeshauptstadt, will diese aber auch für Taxis sowie Carsharing-Fahrzeuge freigeben. Die rund 1680 Autos von verschiedenen Anbietern würden demnach nicht zu Kapazitätsproblemen führen.
sueddeutsche.de

8. Februar 2018

Sixt plant eigene Mobilitäts-Plattform

Sixt will mit dem Verkauf seiner DriveNow-Anteile das Carsharing-Geschäft keineswegs an den Nagel hängen. Stattdessen will man eine eigene Mobilitätsplattform unter der eigenen Marke schaffen, die man ebenfalls Drittanbietern sowie Privatpersonen, die ihre Autos über Sixt vermieten wollen, zur Verfügung stellen will.
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7. Februar 2018

3-Mio.-Marke geknackt

car2go hat insgesamt drei Millionen Kunden weltweit. Der Großteil davon (rund 867.000) kommt aus Deutschland, gefolgt von den USA und Italien. Erst im September 2016 hatte der Carsharer das Erreichen von zwei Millionen Kunden gefeiert.
presseportal.de

31. Januar 2018

Carsharinggesetz in New York

Die Metropole will Stellplätze in Parkhäusern, auf öffentlichen Parkplätzen und sogar am Straßenrand nur für Carsharing reservieren, damit man auch nach einer One-Way-Fahrt das Auto schnell wieder loswird. Das Projekt ist zunächst auf zwei Jahre begrenzt und soll zeigen, ob man Autobesitz auch in Gegenden mit einem weniger gut ausgebauten ÖPNV-Netz reduzieren kann.
psfk.com

-Bikesharing-

13. Februar 2018

Finanzspritze für Bikesharing aus China

Satte 1 Mrd. Dollar soll der chinesische Bikesharing-Anbieter Mobike in einer neuen Finanzierungsrunde eingesammelt haben. Wer so tief in die Tasche gegriffen hat, ist nicht bekannt. Zuvor sollen Fusionsgespräche zwischen Mobike und ofo gescheitert sein. Mit dem Zusammenschluss wäre der weltweit größte Bikesharing-Anbieter entstanden.
getmobility.de

13. Februar 2018

Geteilte Räder

Die Kaufberater.io-Redaktion hat die Daten von Call a Bike angesichts des Bikesharing-Booms in Deutschland unter die Lupe genommen. Demnach werden die Räder durchschnittlich knapp unter 12 Minuten ausgeliehen und das hauptsächlich zwischen 8-9 Uhr und 17-18 Uhr.
presseportal.de; www.sazbike.de; vimeo.com (Video)

7. Februar 2018

Bikesharing ist gut für die Umwelt

Rund 6,99 Mio. Tonnen CO2 konnten dank dem Bikesharing-Wahn 2017 in China eingespart werden. Laut einer Studie des CINIC (China Internet Network Information Centre), nutzen dort mehr als 221 Mio. Menschen die Drahtesel-Angebote. Wie viel Müll durch die schlechte Qualität und dem schlechten Umgang mit den Rädern produziert wurde, geht aus der Studie nicht hervor.
german.china.org.cn

7. Februar 2018

Neue Räder für Kiel

DB Connect hat zum Ende 2017 die Kooperation mit der Uni gekündigt und das Angebot Campusrad eingestellt. Jetzt will ofo dort mit 1.500 stationslosen Rädern starten. Nach drei Monaten könnten weitere 1.500 Räder dazukommen. Auch Donkey Republic stellt rund 200 Räder, die an Hubs angemietet und abgestellt werden müssen.
kn-online.de

7. Februar 2018

Uber teilt Räder

In San Francisco testet der Fahrtenvermittler jetzt den Verleih von Elektro-Fahrrädern unter dem Namen Uber Bike. Die Räder gehören nicht Uber, sondern der Firma Jump, die Anfang Januar als erstes Unternehmen den Zuschlag für stationsloses Bikesharing in der Stadt erhalten hatte.
pcmag.com

-Fahrdienste-

13. Februar 2018

Kommt Lyft nach Berlin?

Laut Informationen von „Gründerszene“ will der Uber-Konkurrent in der Hauptstadt Fuß fassen. Auf die Anfrage des AfD-Abgeordneten Frank Scholtysek an die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, wie viele Ridesharing-Angebote es in der Stadt gäbe, antwortete der Senat mit fünf und sagte Lyft stehe vor dem Markteintritt.
gruenderszene.de

13. Februar 2018

Mytaxi Shuttle-Dienst?

Seit Ende 2017 bietet Mytaxi in Hamburg seinen Dienst Mytaxi Match an, mit dem sich Kunden einen Mitfahrer für ihre Taxifahrt suchen und so Geld sparen können. Das Angebot soll in Kürze auch in anderen Städten angeboten werden, wie z.B. in Berlin oder München. Dann könnten auch Shuttle und nicht nur normale Taxis zum Einsatz kommen.
ngin-mobility.com

13. Februar 2018

Einigung bei Uber und Waymo

Die Google-Tochter Waymo hatte Uber des Ideenklaus im Bereich autonomes Fahren beschuldigt (wir berichteten) und verklagt. Der Prozess hatte diese Woche begonnen und die beiden Unternehmen sind zu einer Einigung gekommen. Als Teil des Vergleichs erhält Waymo einen Anteil von 0,34 Prozent an Uber – im Wert von geschätzten 245 Mio. Dollar.
spiegel.de; n-tv.de

13. Februar 2018

Shuttle-on-Demand in Lübeck

Shuttle-on-Demand in Lübeck: Der Lübecker Stadtverkehr hat jetzt seinen Ridesharing-Dienst LÜMO vorgestellt, der am kommenden Wochenende startet. Die Buchungsplattform wurde in Kooperation mit CleverShuttle entwickelt, die selbst auch Ridesharing in München, Berlin, Leipzig und Hamburg anbieten. Der Stadtverkehr Lübeck ist das erste Unternehmen, das eine solche Kooperation mit dem Anbieter eingeht. Laut CleverShuttle-Geschäftsführer Bruno Ginnuth ein guter Weg, um neue Märkte zu erschließen.
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7. Februar 2018

Autonome Taxis

Daimler und Bosch wollen 2018 autonome Taxis testen. Zunächst nur mit Fahrfunktionen des Level 3, Level 4 und 5 (fahrerloses Fahren) sollen aber folgen. Denn das Wettrennen hat begonnen. Die US-Firma Waymo hatte bereits im November begonnen, autonome Fahrzeuge im Straßenverkehr in Arizona zu testen (wir berichten).
automobilwoche.de (Bezahlcontent); golem.de

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-Andere Mobilitätsangebote-

13. Februar 2018

Kostenloser Nahverkehr

Angesichts drohender Fahrverbote und der bevorstehenden Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts am 22.02., hat die Bundesregierung jetzt offenbar „freien öffentlichen Nahverkehr“ in einem Brief an die EU-Kommission angekündigt. Diese Maßnahme für saubere Luft würde demnach zu allererst in den Städten Bonn, Essen, Herrenberg, Reutlingen und Mannheim getestet werden.
politico.eufaz.net

13. Februar 2018

BlaBlaCar für Pendler

Im ersten Halbjahr 2018 will die Mitfahrzentrale ihre sogenannte „Smart-Stopover-Funktion“ auf die Straße bringen. Suchenden werden dann auch Fahrten, die eigentlich an ihrem Abholort vorbeifahren, angezeigt. Der Fahrer kann dann einen Stopover an einer festgelegten Adresse einlegen, um den Mitfahrer einzusammeln. Das Konzept ist besonders für kleine Dörfer interessant, die z.B. entlang einer vielbefahrenen Route liegen.
ngin-mobility.com

13. Februar 2018

Die GroKo und die Mobilität

GroKo und die Mobilität: Laut dem Koalitionsvertrag soll ein bundesweites eTicket für den ÖPNV entwickelt und Mobilitätsforschung verstärkt gefördert werden. Zudem will man das Personenbeförderungsrecht „modernisieren und die Rahmenbedingungen für den öffentlichen Verkehr und neue Bedienformen im Bereich geteilter Nutzungen (Ride Pooling) an die sich ändernden Mobilitätsbedürfnisse der Menschen und neue technische Entwicklungen anpassen“.
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31. Januar 2018

¡Hola Coup!

Der Scooter-Sharing-Anbieter plant die nächste Expansion und will seine Elektroroller ab dem kommenden Sommer auch in Madrid anbieten. Die Bosch-Tochter ist bereits in Berlin und Paris aktiv und will ihre Flotte im Laufe 2018 auf insgesamt 3500 Roller ausweiten.
handelsblatt.com

31. Januar 2018

Und woher kommt das Geld?

Frankfurter OB-Kandidaten wollen niedrigere Ticketpreise, um Leute weg vom Auto und in die Öffis zu bekommen. Das Vorbild ist z.B. Wien mit seiner 365-Euro-Jahreskarte. Dafür muss die Stadt aber deutlich mehr Zuschüsse zahlen und es wurden Parkgebühren erhöht. Geld, das auch in Nachbesserung des ÖPNVs fließt. Aber so ein Vorschlag steht bei keinem im Programm.
fnp.de

-Technologie & Forschung-

7. Februar 2018

Taxi-Sharing auch in Berlin

Über die Taxi-Berlin-App können künftig auch Mitfahrer bzw. Mitfahrgelegenheiten gesucht werden. Im Gegenteil zum Ridesharing zahlt nicht jeder seinen Sitzplatz, sondern ein Fahrgast übernimmt die komplette Rechnung und muss sich das Geld von den Mitfahrern selbst holen. Derzeit befindet sich das Vorhaben noch in der Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden.
berliner-zeitung.de

7. Februar 2018

Blockchain im Shared-Mobility-Segment

Helbiz will ins P2P-Mobility-Sharing einsteigen und setzt dafür auf Blockchain-Technologie. Die gesammelten Mobilitätsdaten sollen neue Innovationen im Transportsektor fördern. Be- und gezahlt wird in der eigenen Währung, dem HelbizCoin. Und das Startup will auch externe Dienstleister wie z.B. Versicherer mit auf die Plattform holen.
bitcoinmagazine.com; helbizcoin.io

31. Januar 2018

Freihändiges Fahren

Nach einer Testphase will das estländische Unternehmen Turnit jetzt mit seiner „Be in/Be out“ (BIBO)- Technologie live gehen. Nutzer müssten dann kein Ticket mehr kaufen, sondern die App merkt wo der Kunde ein- bzw. aussteigt und rechnet je nach Strecke ab.
mobilitymag.de; intelligenttransport.com

31. Januar 2018

Anbieter setzt auf eigene Währung

Der US-Anbieter Snagride will mit seiner Ridesharing-App für Langstrecken im vierten Quartal 2018 an den Start gehen. Die Verträge werden über Blockchain geregelt und bezahlt wird in „Meilen“. Das soll die Transaktionen noch sicherer machen. Eine MILE, die Eigenwährung von Snagride, kostet umgerechnet rund 25 US-Cent.
mobilitymag.de

31. Januar 2018

Taxi-Preis-Studie

Wie lange muss man für eine Taxifahrt eigentlich selbst arbeiten? Beruhend auf dem durchschnittlichen Stundenlohn und Preis einer durchschnittlichen Taxifahrt müssen Wiener selbst nur 52 Minuten arbeiten, eine Person aus Zürich aber 107 Minuten. In Deutschland belegt Hamburg Platz 1 des Rankings, gefolgt von München und Berlin.
wintotal.de