-Carsharing-

15. August 2018

JoeCar wird fortgesetzt

Das baden-württembergische Verkehrsministerium hat dem Free-Floating-Angebot erneut grünes Licht gegeben. Damit die Fahrzeuge auf jedem freien Platz abgestellt werden dürfen, bedarf es noch einer Ausnahmegenehmigung, die nun verlängert wurde. Seit 2013 bzw. 2014 betreibt der stationsbasierte Carsharing-Anbieter stadtmobil Rhein-Neckar das stationslose Angebot in Mannheim und Heidelberg.
vision-mobility.de

15. August 2018

Aus drive by wird Miles

Das Berliner Start-Up drive by rechnet per gefahrenen Kilometern und nicht nach Zeit ab. Mit dem Motto „Miles not Minutes“ will man car2go und DriveNow den Kampf ansagen. Das Motto wird jetzt zum Namen – aus drive by wird Miles. Auch Expansionen stehen an – in Hamburg könnte man noch in diesem Jahr starten und 2019 in München.
faz.net

-Bikesharing-

15. August 2018

Byke gibt Kleinbei

Geringe Auslastung, viel Vandalismus – das Angebot sei nicht wirtschaftlich zu betreiben, heißt es bei Byke. Das Berliner Startup zieht sich aus mehreren Gemeinden rund um Frankfurt zurück und siedelt einen Teil der Flotte in die Metropole um. Die Gemeinden sind verärgert. Laut Martin Burlon, Dreieichs Erster Stadtrat, seien solche Kooperationen damit zukünftig vom Tisch, „ob mit diesem oder einem anderen Anbieter.“
fnp.de; fr.de

8. August 2018

Wohin mit dem Call a Bike?

Die DB-Tochter verschärft ab September die Regeln und erweitert die Liste der Orte, an denen die Leihräder nicht abgestellt werden dürfen. Darunter sind auch Fahrradbügel und -ständer, die für private Räder reserviert seien. Das Unternehmen reagiert damit auf Kritik, dass der Bikesharing-Wahn so manche Stadt überflutet.
heise.de; callabike-interaktiv.de (AGBs)

1. August 2018

Gebühr für Leihfahrrad-Betreiber

Die Berliner Bezirksbürgermeister wollen Anbieter von stationslosen Bikesharing-Angeboten zur Kasse bitten und eine Sondernutzungsgebühr einführen. Der Betrag ist noch nicht bekannt, soll aber in die Errichtung von Fahrradbügel und Abstellvorrichtungen fließen. Die Einführung soll nun von der Verkehrsverwaltung geprüft werden.
berliner-zeitung.de

-Fahrdienste-

15. August 2018

Konkurrenz belebt das Geschäft?

Der indische Fahrdienst Ola will ab September in Großbritannien an den Start gehen. Zunächst in nur South-Wales. Bis Ende des Jahres soll das Angebot dann auf das gesamte Land ausgeweitet werden – und Uber Konkurrenz machen. Letzterer hatte sich erst vor kurzem eine vorläufige Lizenz in London erkämpfen müssen (wir berichten).
handelsblatt.com

15. August 2018

New York City reguliert Fahrdienste

Um den schnellen Zuwachs von Fahrdiensten zu begrenzen, will die Stadt in den kommenden 12 Monaten keine weiteren TLC-Zulassungen erteilen, die den Personentransport mit dem Privatfahrzeug genehmigen würden. Darüber hinaus hat NYC einen Mindestlohn für Fahrer in Höhe von 17,22 Dollar festgelegt.
taxi-times.com; taz.de

-Andere Mobilitätsangebote-

8. August 2018

Mitfahrgelegenheit auf halber Strecke

BlaBlaCar zeigt ab sofort die gesamte Strecke eines Fahrers an, so dass Mitfahrer auch entlang der Route zusteigen können. Fahrer müssen eventuell einen Umweg in Kauf nehmen, um weitere Mitfahrer einzusammeln – finden diese aber umso einfacher.
blablacar.de

8. August 2018

Eine kleine Zug-Musik

Der Komponist Minoru Mukaiya hat individuelle Jingles für mehr als 110 U-Bahn-Stationen in Tokio komponiert. Anstatt „Türen schließen“, einem „Tut-tut-tut“ oder anderen eher unangenehmen Geräuschen, werden Passagiere hier mit einer kleinen Melodie auf die Weiterfahrt des Zuges hingewiesen.
youtube.com (Video)

1. August 2018

Unfaire Trassenvergabe?

Laut Flixtrain seien die vorgeschlagenen Trassen „sehr schwer wirtschaftlich zu betreiben“ und Züge bräuchten durch die angebotenen Fahrtzeiten und Halte zum Teil deutlich länger, als die der Deutschen Bahn. Die Vergabe erfolgt durch DB Netz, einer Tochter der Bahn. Im Zweifel könnte es zu einer Überprüfung der Bundesnetzagentur kommen.
wiwo.de; pz-news.de

-Technologie & Forschung-

15. August 2018

Per App kontrolliert

Im Falle eines Unfalls mit einem Carsharing-Auto übernimmt die Wiener App GoSmart Mobility den Selbstbehalt. Natürlich muss diese auch zur Zeit des Unfalls auf dem Handy des Fahrers installiert sein. Die App ist kostenlos, kontrolliert aber, ob z.B. das Handy während der Fahrt benutzt oder vor Schulen und Krankenhäusern verantwortungsvoll gefahren wurde. Ziel ist es, Handynutzung zu begrenzen und so Unfälle zu vermeiden.
diepresse.com

8. August 2018

moovel erreicht Meilenstein

moovel hat nach eigenen Angaben 5.000.000 Kunden weltweit. Allein in den vergangenen 12 Monaten sind rund zwei Millionen Nutzer neu hinzugekommen. moovel ist in z.B. in Stuttgart, Karlsruhe oder Hamburg aktiv sowie in Portland im US-Bundesstaat Oregon.
intellicar.de; investing.com