-Carsharing-

20. Juni 2018

Finanzspritze für Azowo

Die finanzielle Unterstützung kommt vom Risikokapitalinvestor Project A, der MBG und der Kreissparkasse Biberach. Azowo will Corporate Carsharing erleichtern und hat einen Bordcomputer für Firmenflotten entwickelt. So können auch Dienstfahrzeuge digital reserviert und schlüssellos geöffnet werden. Das Geld soll u.a. in die Entwicklung einer App fließen.
stuttgarter-nachrichten.de

20. Juni 2018

E-Carsharing in den USA

VW-Tochter Electrify America bringt zusammen mit GIG Car Share von AAA und Ridecell insgesamt 260 Elektroautos im Free-Floating in Sacramento, Kalifornien, auf die Straße. Weitere 142 Stromer sollen für einkommensschwache Bewohner von 75 Wohngebäuden dort im stationsgebundenen Carsharing bereitgestellt werden.
greencarcongress.com; gigcarshare.com

20. Juni 2018

E-Carsharing und der ÖPNV

In seiner These des Monats fragte „electrive.net“, ob E-Carsharing als Bestandteil des ÖPNVs ausgebaut werden solle. Die Mehrheit (68%) stimmt dem zu. Es stelle sich aber die Frage, „ob öffentlich-private Partnerschaften dafür das geeignete Mittel sind“.
electrive.net

-Bikesharing-

20. Juni 2018

Bikesharing mit Lastenrädern

Der VCD stellt in Frankfurt drei Lastenräder im Sharing zur Verfügung – kostenlos. Auch Bikesharing-Anbieter Nextbike hat das Potential der Lasten-Drahtesel erkannt und will sein Angebot in Rüsselsheim zum 1. August ausbauen.
fr.de

6. Juni 2018

Weser-Kurier wird Bikesharing-Anbieter

Zusammen mit Nextbike will die Mediengruppe ab Mitte Juni  325 Räder in Bremen anbieten. Die Drahtesel können über eine App lokalisiert und an virtuellen Stationen abgegeben werden. Bis zum Jahresende soll es insgesamt 40 solcher Stationen geben.
dnv-online.net

23. Mai 2018

Verhaltenskodex oder rechtlicher Rahmen

Düsseldorf droht, dass auch stationslose Bikesharing-Anbieter eine Sondernutzung brauchen könnten – wenn sie sich nicht an bestimmte Regeln halten. Z.B. müssen kaputte oder falsch abgestellte Räder innerhalb von 24 Stunden beseitigt werden und es muss einen klaren Ansprechpartner für Kunden sowie für die Behörden geben.
rp-online.de

-Fahrdienste-

20. Juni 2018

Jetzt wird’s virtuell

Allygator, der Shuttle-Service von door2door in Berlin, hält jetzt an virtuellen Haltestellen. Anstatt direkt am Standort abgeholt zu werden, werden Nutzer von der App zum nächsten Treffpunkt an einer Kreuzung gelotst und auch an einer virtuellen Station wieder abgesetzt. Das soll die Effektivität des Services weiter optimieren.
allygatorshuttle.com

20. Juni 2018

Rekordinvestition

Toyota hat eine Milliarde Dollar in den südostasiatischen Fahrdienst Grab investiert. Es ist die bislang höchste Summe, die ein Autokonzern in einen solchen Dienst investiert hat. Auch Softbank und Didi hatten sich zuvor an Grab beteiligt. Das Geld soll in den Ausbau von Essenslieferungen und Bezahldiensten gesteckt werden.
faz.net

20. Juni 2018

Kein Uber mit Google Maps

Uber-Taxis können nicht mehr über Google Maps gebucht werden. Zuvor war es möglich den Fahrdienst (soweit verfügbar) direkt über den Kartendienst zu bestellen, ohne die Uber-App zu installieren. Warum das Feature abgeschaltet wurde, ist unklar. Taxis werden weiterhin auf Google Maps angezeigt, Kunden werden zur Buchung aber zur Anbieter-App weitergeleitet.
googlewatchblog.de

-Andere Mobilitätsangebote-

20. Juni 2018

DB investiert in Mobility 4.0

Die Entwicklung neuer vernetzter Angebote für Kunden hat bei der Bahn Priorität, weswegen man sich das Know-How von zwei US-Startups ins Boot holt. Über GoKid können Fahrgemeinschaften für Kinder z.B. für den Weg zur Schule organisiert werden. Ridecell hat sich auf die Software für den Betrieb von Car- und Ridesharing spezialisiert.
car-it.com; vc-magazin.de

20. Juni 2018

Beliebte Verbindung

Nach Angaben der Deutschen Bahn sind bereits 2 Millionen Fahrgäste die neue Schnellfahrstrecke Berlin-München gefahren, seit diese im Dezember in den Fahrplan aufgenommen wurde. Das sind doppelt so viele wie zuvor.
spiegel.de

20. Juni 2018

Stellenwert Mobilität

Bain & Company hat nach 2013 zum zweiten Mal untersucht, wie Erwachsene in Deutschland und Österreich zu neuen Mobilitätsangeboten stehen. Während Fahrspaß und Flexibilität deutlich an Stellenwert verlieren, nehmen Faktoren wie Sicherheit, Privatsphäre und Kommunikationsmöglichkeiten zu. Entwicklungen in der Politik und Technologie treiben das Umdenken voran.
presseportal.de

-Technologie & Forschung-

20. Juni 2018

Schlüsselloser Zugang

Die peer-to-peer Plattform Turo arbeitet am schlüssellosen Zugang zu ihren Fahrzeugen – zusammen mit Daimler, der finanziell an der Plattform beteiligt ist. Vermieter und Mieter müssten sich dann nicht mehr zur Schlüsselübergabe treffen. In den USA können sich Vermieter bereits für die Installation von „Turo GO“ anmelden.
ngin-mobility.com

20. Juni 2018

Umfrage zum Mitmachen

Das EU-Projekt STARS untersucht mit einer ca. 10-minütigen Umfrage die Entwicklung und Akzeptanz von CarSharing in Europa. Die Ergebnisse der europaweiten Befragung fließen in zukünftige Entwicklungs- und Förderprogramme für nachhaltige Mobilitätskonzepte ein.
samgu.eu

13. Juni 2018

Zögernde Kunden?

Nur 13.000 Tickets hat der der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) im vergangenen Jahr monatlich über seinen „eTarif“ verkauft. Im gesamten Gebiet werden rund 700.000 Einzelfahrscheine pro Monat abgesetzt. Der „eTarif“ bietet ein Check-In/Check-Out-Modell und rechnet nach gefahrener Strecke (bzw. nach Luftlinie) ab.
ka-news.de